Kapitel 52
das Herunterkommen, Geplapper, Geplapper, auf ihrem Poncho. "Chapa", sie, geflüstert regnet "es aufgeregt zu ihrem Partner!" "Nun, das was?" beantwortete Chapa, ohne ihre Augen zu öffnen, und den Poncho über ihren Köpfen ziehend, setzte sie sie fort, schlummert. Gladys zeichnete bei der Idee einen schockierten Atem, darauf zu schlafen das laufen Sie auf Grund in den Regen, aber die behagliche Trockenheit ihres Bettes umwarb bald ihr Rücken, um zu schlummern. Als sie wieder ihre Augen öffnete, war die Sonne das Erheben über dem See. Nein, es gab zwei Sonnen, einen im See, welcher brachte es zum Sieden und schickt Wolken des Dampfes, und noch ein, herauf im Himmel, der den Dunst hochzog. Bald blies das Bügelhorn und das Zeltlager wachte zu Aktivität auf. Mit einem Ruf steuerten die Mädchen für ihren Morgen auf den See zu Eintauchen. "Gladys!" Nyoda gesagt, mit "was ist die Sache Ihr Gesicht?" Auf jeder Wange, auch als auf ihre Nase und ihre Stirn dort war ein schmieren Sie von roten. Sahwah starrte, dann kicherte sie. "Ich glaubte, daß es Migwan daneben war, ich", erklärte sie. "Entschuldigen Sie mich, Gladys, ich meinte nicht dazu dekorieren Sie Sie." Aber Gladys dachte anders augenscheinlich, denn sie war von da an zu Sahwah entschieden kühl. Nur vor Frühstück versammelten sich die Mädchen dazu auf der hohen Klippe singen Sie das Morgenlied. Ihre Wahl war des Rousseau's schön Hymne, "Wenn die Nebel in Pracht gerollt sind, Von der Schönheit der Hügel." Die Nebelvorhänge rollten am Morgen vom See aufwärts Sonne, das Enthüllen der hohen Braue des Berges Washington darin das Entfernung, und die Mädchen fühlten sich nahe an Gott und Natur genau als sie sang die inspirierten Wörter. Frühstück wurde im Offenen gekocht und wurde aus Frucht, Pfannkuchen, bestanden und Kakao. Hinpoha überholte heldenhaft auf den Pfannkuchen und das Kakao und gab sich mit einem Stück trockenem Toast zufrieden. Die Wanderung ging in Reihenfolge weiter ebenso wie am vorherigen Tag. Direkt
| <- | Contents | -> |