Kapitel 47
'em, über den Hügeln", sie rief plötzlich zum unheeding Hühner, die die Schritte auf und ab spazierenführten, "ich bin davon müd das Bleiben zu Hause und das Machen der gleichen Sachen hinüber und wieder hinüber. ICH wünschen Sie, daß ich auch dahingehen konnte!" Chapa und Gladys fanden, die den Feuern durch die Wälder folgten, ihr Pfad schloß neben einem ganz breiten Bach bei einer Stelle aus. Der Pfad wurde wieder auf der Gegenseite markiert. "Wie wir bekommen werden, über?" fragte Gladys. "Waten Sie dadurch", sagte das Hinsetzen und das Beginnen Chapa kurz um ihre Schuhe und ihre Strümpfe abzuziehen. Gladys legte ihre Hand ins Wasser und schüttelte ihren Kopf. "Es ist auch kalt" sagte sie und wich zurück. "Nein, es ist nicht, Chapa sagte, "die Ruhe ging dadurch. Kommen Sie, Sie werden in Ordnung sein." Das Stopfen ihrer Strümpfe in ihre Schuhe, sie, warf sie zur weiteren Bank, und das ins Schnelle Treten dann, zu kleiner Strom, über dem sie ruhig watete. Gladys zögerte dafür mehrere Minuten, bevor sie ihre Entscheidung treffen konnte, ihre Füße zu setzen, im Wasser, aber schließlich, ermutigte von Chapa, sie trat sachte in. Seien Sie bei den Steinen vorsichtig, sie sind rutschig", warnte Chapa, aber die Warnung war kaum aus ihrem Mund wenn Gladys abgestreift auf einem der glatten Steine und setzte mit einem gewaltigen hin Spritzen. Chapa flog zur Rettung und zog sie auf die Bank heraus. "Was werde ich machen?" geklagt Gladys, kann "ich nicht mit diesen nassen weitermachen grobe Fehler." "Tragen Sie meinen Badeanzug", schlug Chapa vor und band es von herum auf ihre Taille, wo sie es als eine Art von Schärpe getragen hatte, mit all ihr impedimenta steckte in die Falten. Deshalb veränderte sich Gladys dazu der Badeanzug, und Chapa entschied die nassen groben Fehler für einen Stock welcher sie konnten zwischen sie tragen, deshalb wären sie dadurch trocken das timen Sie, sie erreichten das Feldlager der Nacht. "Wir sollten von unserer Reise" ganz gegen Ende sind, sagte Nyoda,
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