Kapitel 82
folgt ihm eng, und ist in mehr oder weniger harmonischer Übereinstimmung damit. Also sehen wir, daß große-hearted-Männer oder Männer glänzenden Genies, haben, fast alle angeklagt von Pietätlosigkeit, und, wie Socrates, der Sohn von Phenaretes und Benoit Malon, ist von den Gerichten davon geschlagen worden ihr Land. Und es wird vielleicht angegeben, daß ein Mann, der nicht hat, bei der Genau, am am wenigsten, verurteilt zu Inhaftierung, schreiben Sie wenig davon zum Land zu seine Väter." "Es gibt Ausnahmen", Pradel bemerkte. "Wenig" antwortete Dr. Trublet. Aber Nanteuil bemerkte, der ihre Idee verfolgte. "Mein kleiner Socrates, Sie können sehr gesund, bescheinigen Sie, daß er irrsinnig war. Es ist die Wahrheit. Er war nicht geistig gesund, weiß ich es nur zu gut." "Kein Zweifel er war ärgerlich, mein geehrtes Kind. Aber es ist eine Frage vom Entschließen ob er ärgerlicher als andere Männer war. Die ganze Geschichte der Menschheit, mit Foltern, Ekstasen und Massakern reichlich ausgestattet, ist die Geschichte davon wahnsinnige, wahnsinnige Kreaturen." "Arzt" erkundigte Constantin Marc, ist "Sie durch Chance eine auf jenen der bewundern Sie keinen Krieg? Es ist trotzdem eine prächtige Sache, wenn Sie kommen, um daran zu denken. Die Tiere essen einander bloß. Männer haben sich vorgestellt die Idee schöner Massaker. Sie haben gelernt, einander darin zu töten cuirasses glitzernd, in Helmen bedeckte mit Federn, oder maned mit scharlachrot. Durch die Verwendung der Artillerie, und die Kunst der Befestigung, sie, hat Chemie und Mathematik unter die notwendigen Mittel davon eingeführt Zerstörung. Krieg ist eine erhabene Erfindung. Und, seit der Vernichtung von Mensch erscheint uns der einzige Gegenstand des Lebens, der Weisheit des Mannes, residiert darin, daß er diese Vernichtung zu einem Vergnügen gemacht hat, und ein Pracht. Doch, Arzt, Sie können nicht bestreiten, daß Mord ein Gesetz davon ist, Natur, und daß es infolgedessen göttlich ist." Zu welchem antwortete Dr. Socrates:
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