Kapitel 69
die folgenden Wörter: "Ich habe sehr traurige Nachrichten. Der Pfarrbezirkspriester wird es ihm nicht erlauben, seines einzugeben die Kirche." Als Chevalier keine Verbindungen anders zurücklassen ließ, als eine Schwester, eine arbeitende-Frau, bei Pantin hatte Madame Doulce unternommen, Vereinbarungen dafür zu treffen das Begräbnis bei den Kosten der Mitglieder der Gesellschaft. Sie versammelten sich um sie. Sie setzte fort: "Die Kirche lehnt ihn ab, als ob er accurst ist! Das ist fürchterlich!" "Warum?" fragte Romilly. Madame Doulce antwortete in einen sehr niedrigen Laut und als ob widerwillig: "Weil er Selbstmord beging." "Wir müssen uns um dieses" kümmern, sagte Pradel. Romilly zeigte einen eifrigen Wunsch, von Dienst zu sein. "Das Heilmittel kennt mich", sagte er. "Er ist ein sehr anständiger Kerl. Ich werde gerade laufen nach Heiligem Etienne-Du-Mont, und ich wäre sehr überrascht wenn----" Madame Doulce schüttelte ihren Kopf betrübt: "Alles ist unbrauchbar." "Alles gleiche, wir müssen einen religiösen Dienst haben", sagte Romilly, mit allem, die Autorität eines Bühnenmanagers. "Ganz damit", sagte Madame Doulce. Madame Marie-Claire geübt tief in ihrem Verstand, war das von Meinung die Priester konnten gezwungen werden, eine Masse zu sagen. "Lassen Sie uns Unterhalt kühl", sagte Pradel und streichelte seinen ehrwürdigen Bart. "Unter Louis VIII, den die Leute in den Türen von Heilige-Roch brachen, die gewesen waren, dem Sarg von Mademoiselle Raucourt geschlossen. Wir leben in anderen Zeiten, und unter anderen Umständen. Wir müssen Zuflucht zu sanfter haben Methoden." Constantin Marc, das Kümmern um sein großes Bedauern, daß sein Spiel aufgegeben wurde,, hatte sich ebenso Madame Doulce genähert; er erkundigte sich von ihr: "Warum sollten Sie Chevalier wollen, von der Kirche gesegnet zu werden? Persönlich, Ich bin ein Katholik. Mit mir ist es kein Glaube, es ist ein System, und ich sehe darauf als eine Pflicht, davon an allen externen Praktiken teilzunehmen,
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