Kapitel 66
Als völlig wach sie gesehen hatte, daß der tote Mann in ihr Schlafzimmer eintritt. Sie erkundigte sich: "Wo mache ich meinen Eingang davon?" "Vom Recht." "In Ordnung." Und sie las: "'Cousin, ich war so froh, als ich diesen Morgen erwachte, weiß ich nicht warum es war. Können Sie mir vielleicht sagen?'" Delage las seine Antwort: "'Es ist vielleicht, Cecile, daß es wegen einer besonderen Verteilung davon war, Vorsehung oder vom Schicksal. Der Gott, der Sie liebt, leidet Sie, um zu lächeln, in die Stunde vom Weinen und dem Knirschen von Zähnen.'" "Nanteuil, mein Liebling, Sie überqueren die Phase", sagte Romilly. "Delage, stehen Sie ein bißchen entfernt zu lassen, ihr überholen Sie." Nanteuil kreuzte sich hinüber. "'Schreckliche Tage sagen Sie, Aimeri? Unsere Tage sind das, was wir ihnen machen. Sie sind nur für böse-Männer der Tat schrecklich.'" Romilly störte: "Delage löscht sich eine Kleinigkeit aus; seien Sie vorsichtig, sie nicht davon zu verstecken das Publikum. Einmal mehr, Nanteuil." Nanteuil wiederholte sich: "'Schreckliche Tage sagen Sie, Aimeri? Unsere Tage sind das, was wir ihnen machen. Sie sind nur für böse-Männer der Tat schrecklich.'" Constantin Marc erkannte nicht mehr sein Handwerk, er könnte nicht mehr hören Sie den Klang von seinen lieben Phrasen, den er so oft hatte, sogar sich wiederholt in den Vivarais-Wäldern. Verblüfft und betäubte, er gehalten sein Frieden. Nanteuil trippelte zierlich auf der anderen Seite von der Phase, und setzte fort, sie zu lesen Teil: "'Sie werden mich vielleicht sehr dumm denken, Aimeri,; im Frauenkloster wo ich erhöht, pflegte ich oft das Schicksal der Opfer zu beneiden.'" Delage nahm sein Stichwort auf, aber er hatte eine Seite des Manuskriptes überblickt: "'Das Wetter ist prächtig. Schon bummeln die Gäste ungefähr das Garten.'" Es wurde notwendig, alles hinüber wieder zu beginnen. "'Schreckliche Tage sagen Sie, Aimeri....'"
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