Kapitel 58
Er hielt die angezündete Lampe in der Nähe vom Körper und erkannte das Wütende beim Entlüften von Wunde, der unregelmäßige Umriß von dem ihn davon erinnerte das Afrika seines Schülers kartographiert. Klar war der Tod sofortig gewesen, und er verstand nicht wie er könnte für einen Moment, hat es bezweifelt. Er verließ das Haus und begann, auf und ab in den Garten zu schreiten. Das Bild der Wunde leuchtete auf, bevor seine Augen den Eindruck mögen, verursacht durch zu hell ein Licht. Es bewegte sich weg von ihm und nahm in Größe zu gegen den schwarzen Himmel; es nahm die Gestalt eines blassen Kontinentes an woher er sah Schwärme unaufmerksamer kleiner Schwarzer, die hervor strömen, die mit Bögen bewaffnet wurden, und Pfeile. Er beschloß, daß die erste Sache, um zu machen, war Madame Simonneau zu holen, der lebte Ende bei Hand, im Boulevard Bineau, im Wohn Teil von das Cafe. Er schloß das Tor vorsichtig, und ging in Suche davon das Haushälter. Einmal auf dem Boulevard erlangte er seine Ausgeglichenheit wieder. Er fühlte sich unbequemsten über dem Unfall; er nahm das Fähige an Tatsache aber er cavilled beim Schicksal in Respekt der Umstände. Inzwischen dort gemußt ein Tod sein, gab er seine Zustimmung, daß es eines geben sollte,, aber er hätte noch ein vorgezogen. Zu diesem war er davon bewußt ein Gefühl von Ekel und Abscheu. Er sagte sich dunkel: "Ich gebe einen Selbstmord zu. Aber das, was ist das Gute von einem lächerlichen, und deklamatorischer Selbstmord? Konnte nicht der Kerl sich zu Hause getötet haben? Könnte ihn nicht, wenn seine Entschlossenheit unwiderruflich wäre, hat es herausgetragen diskret, mit richtigem Stolz? Das ist, was für ein Gentleman gemacht hätte, in seiner Position. Dann könnte man ihn bemitleidt haben, und respektierte seines Gedächtnis." Er erinnerte sich Wort für Wort an seine Konversation mit Felicie im Schlafzimmer eine Stunde vor der Tragödie. Er fragte sie, ob sie nicht für eine Zeit gewesen wäre, Chevalier's Herrin. Er hatte sie danach gefragt, nicht, weil er dazu wollte,
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