Kapitel 57
Ursprung, von dem er ignorant war, er wiederholte sich geistig: "Dieser Lampengestank mag sechsunddreißig Handwagenlasten der Teufel." Beispiele kamen zu ihm von mehreren mißlungenen Versuchen bei Selbstmord vor. Er gedacht an habend in einer Zeitung gelesen der ein verheirateter Mann, nach Tötung, seine Frau hatte seinen Revolver, wie Chevalier, in seinen Mund angezündet, aber hatte nur Erfolg damit gehabt, seinen Kiefer zu zertrümmern; er erinnerte sich, daß bei seinem Klub ein gut bekannter Sportler, nach einem Kartenskandal, bemühte sich, seines zu löschen Gehirne, aber schoß bloß von einem Ohr. Diese Beispiele galt für Chevalier mit schlagender Exaktheit. "Annehmend, daß er nicht tot ist." Er wünschte und hoffte gegen allen Beweis, daß der unglückliche Mann könnte, immer noch atmet, daß er bewahrt werden könnte. Er dachte ans Holen Verbände, vom Geben von erster Hilfe. Das Beabsichtigen, nochmals den Mann zu prüfen, der darin liegt, das Frontzimmer, er hob die Lampe, die immer noch ausstrahlte, ein ungenügendes Licht zu plötzlich und löschte es deshalb aus. Worauf, von der abrupten Dunkelheit überrascht verlor er Geduld und rief: "Verwirren Sie die gesprengte Sache!" Während er es wieder anzündete, bildete er sich mit der Idee das ein Chevalier, der einmal zu Krankenhaus gebracht wird, würde das Bewußtsein wiedererlangen, und würde leben Sie, und das Sehen von ihm schon auf seinen Füßen, gesetzt auf seine langen Beine,, das Brüllen, das Aufräumen seiner Kehle, das Spotten, sein Wunsch nach seinem Wiederfinden, wurde weniger eifrig; er fing sogar an, aufzuhören, es zu wünschen, zu betreffen Sie es als ärgerlich und rücksichtslose. Er fragte sich besorgt, mit einem Gefühl wirklichen Unbehagens: "Das, was in der Welt, er macht, wenn er zurückkäme, dieser triste Schauspieler Kerl? Würde er zum Odeon zurückkommen? Er würde dadurch bummeln sein Korridore, die zeigen seine große Narbe? Würden ihn, Sie ihn einmal mehr sehen das Streifen um Felicie?"
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