Kapitel 40
die Vergangenheit." "Sechsunddreißig in Diamanten." "Und ich die vier Asse." "Neben dem Weg, Gentlemane, das, was Sie dem Kaiserlichen Dekret betreffend es sagt, die Schauspieler von Paris ausgegangen mit einander vom Kreml? Es gibt ein Ende davon das Streit zwischen Mademoiselle Mars und Mademoiselle Leverd." "Schauen Sie Fagette an", sagte Nanteuil. "Sie bezaubert in diesem blauen Marie-Marie-Louise-Kleid schnitt mit Chinchilla." Madame Doulce brachte schon von unter ihre Pelze ein Stapel Karten hinaus beschmutzt durch gehabt auch häufig angeboten. "Meister", sie sagte und adressierte Constantin Marc, "Sie wissen so nächster Sonntag bin ich eine Lektüre zu geben, mit geeigneten Bemerkungen, von der besten, Briefe der Madame de Sevigne, für den Nutzen der drei armen Waisen, von Lacour verlassen, die Schauspieler, die diesen Winter in so bedauernswert starben, ein Mode." "Hatte ihm irgendein Talent?" gefragter Constantin Marc. "Keines was immer", sagte Nanteuil. "Nun, auf welche Weise ist sein Tod dann bedauernswert?" "Ach, Master", Madame Doulce seufzte, geben Sie nicht vor, unempfindlich zu sein." "Ich gebe nicht vor, unempfindlich zu sein. Aber ist hier etwas der überrascht mich: der Wert, den wir auf das Leben von jenen setzten, die nicht sind, vom leichtesten Interesse für uns. Wir scheinen, als ob wir dieses Leben glauben, ist etwas kostbares in sich. Doch unterrichtet Natur uns klar genug daß nichts wertloser und verachtenswert ist. In ehemaligen Tagen Leute war weniger besmeared mit Sentimentalität. Jede von uns behauptete sich dazu seien Sie unendlich kostbar, aber er erklärte was immer dafür keinem Respekt das Leben von anderen. Wir waren damals zu Natur näher. Wir waren geschaffen, einander zu verschlingen. Aber unser entkräftete, strapazierte, heuchlerisches Rennen wälzt sich in einem schlauen Kannibalismus. Während wir einen schlucken, eine weitere Daune, die wir erklären, daß Leben heilig ist, und wir wagen es nicht mehr dazu gestehen Sie, dieses Leben ist Mord."
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