Kapitel 36
hinüber! Das ist es! Sehr gut. Wieder zurück! Gut! Sehr gut! Bock auf! Ah, die erbärmliche Frau! Sie verdirbt alles!" Er nannte der Phasenmanager. "Romilly gibt uns ein kleines Leichteres, man kann keinen Zoll sehen. Dauville, mein geehrter Freund, was machen Sie vor der Kiste des Souffleurs dort! Sie scheinen, klebte dazu! Geraten Sie nur in Ihren Kopf, einmal für alles, daß Sie ist nicht die Statue von Allgemeinem Malet, daß Sie Allgemeine Malet dasind, Person, daß mein Spiel kein Katalog von Wachsarbeit-Figuren ist, aber ein das Leben von beweglicher Tragödie, einer, der die Tränen in Ihre Augen bringt, und----" Wörter versagten ihm, und er schluchzte für eine lange Weile in sein Taschentuch. Dann brüllte er: "Heiliger Donner! Pradel! Romilly! Wo ist Romilly? Ah, dort ist er, das Schurke! Romilly, trug ich Ihnen auf, dem Herd das dormer-Fenster näher zu setzen. Sie haben nicht gemacht damit. Wovon, meinem Freund, halten Sie?" Die Probe wurde plötzlich von einem ernsten zu einem Stillstand gebracht Schwierigkeit. Chevalier, der Träger der Dokumente auf dem das Schicksal davon hing das Reich war neben dem dormer-Fenster von seinem Gefängnis zu entkommen. Das Bühnenunternehmen war noch nicht besiedelt worden; es war unmöglich gewesen, zu machen so vor dem Rahmen der Phase wurde vervollständigt. Es wurde jetzt entdeckt daß die Maße unrecht genommen worden waren, und das dormer-Fenster war nicht zugänglich. Der Autor sprang auf zur Phase. "Romilly, mein Freund, der Herd ist nicht in der Stelle, für die entschieden wird. Wie macht Sie ein erwarten Sie Chevalier, durch das dormer-Fenster herauszukommen? Schieben Sie den Herd dazu das Recht sofort." "Ich bin bereit genug", Romilly sagte, "aber wir werden blockieren das Tür." "Was ist das? Werden wir die Tür blockieren?" "Genau." Der Manager des Theaters, der Bühnenmanager, den die Szenenschiebeeinrichtungen ertrugen, den Bühnenrahmen mit dunkler Aufmerksamkeit untersuchend, während der Autor hielt,
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