Kapitel 33
Fagette hatte nicht davon gehört. "Ich gebe diese Lektüre für den Nutzen der drei armen Waisenlinke von Lacour, der Schauspieler, der so betrübt an Verbrauch dieser Winter starb. Ich bin das Verlassen auf Sie, meine Lieblinge, um einige Karten für mich loszuwerden." "Alles gleiche, sie ist wirklich lächerlich, Marie-Claire!" sagte Nanteuil. Irgendein einer kratzte bei der Tür von der Kiste. Es war Constantin Marc, das jugendlicher Autor eines Spiels, _La Grille_, zu dem der Odeon ging, proben Sie sofort; und Constantin Marc, obwohl ein Landsmannslebensunterhalt im Wald, konnte von nun an nur im Theater atmen. Nanteuil war den erst Teil ins Spiel zu nehmen. Er starrte damit auf ihr an Emotion, als die kostbare Amphora bestimmte, der Behälter von ihm zu sein, Gedanke. Inzwischen setzte Durville heiser fort: "Wenn unser Frankreich nur beim Preis unseres Lebens und Ehre, mir, bewahrt werden kann, werden Sie sagen, mit dem Mann von' 93: vernichten Sie unser Gedächtnis!'" Fagette zeigte mit ihrem Finger auf eine aufgedunsene Jugend, die darin saß, das Orchester, beim Lehnen seines Kinnes auf seinen gehen-Stock. "Ist dieser Baron Deutz nicht?" "Brauchen Sie, Sie fragen!" antwortete Nanteuil. "Ellen Midi ist in der Besetzung. Sie spielt in der viert Tat. Baron Deutz ist zu Demonstration selbst gekommen." "Warten Sie nur eine Minute, meine Kinder,; Ich habe ein Wort, dem zu sagen unhöflicher Junger. Er traf mir im Stellen-de-la gestern Concorde, und er verbeugte sich nicht zu mir." "Was, Baron Deutz? Er konnte Sie nicht gesehen haben!" "Er sah mich gut vollkommen. Aber er war mit seinen Leuten. Ich gehe dazu haben Sie ihn auf Toast. Nur Sie schauen zu, mein dears." Sie rief ihn sehr sanft: "Deutz! Deutz!" Der Baron kam zu ihr und lächelte und gut-zufrieden mit sich, und gelehnt seine Ellbogen auf dem Rand von der Kiste. "Sagen Sie mir, Monsieur Deutz, als Sie mich gestern trafen, war Sie genau da schlechte Gesellschaft, daß Sie Ihren Hut nicht zu mir hoben?"
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