Kapitel 16
er, der unablässig über ihr baumelt. Er konnte nicht bezweifeln, daß sie liebte, Robert; und obwohl er sich manchmal sagte, daß sie noch nicht hatte, gegeben sich diesem Mann, es war nicht, daß er es glaubte, aber bloß daß er fain war, um manchmal die Bitterkeit von ihm zu lindern, Leiden. Mechanischer Applaus brach beim Rücken des Theaters, und einiger, aus Mitglieder des Orchesters, murmuring unhörbar, klatschte ihre Hände langsam und geräuschlos. Nanteuil hatte ihr nur letzte Antwort an Jeanne gegeben Perrin. "_Brava! Brava!_ Sie ist köstlich, geehrte kleine Frau!" seufzte Madame Doulce. In seinem eifersüchtigen Ärger war Chevalier treulos. Das Heben eines Fingers zu seines Stirn, er bemerkte: "Sie spielt mit _that_." Dann, das Setzen seiner Hand auf sein Herz, ihn, hinzugefügt: "Es ist mit diesem, das man aufführen sollte." "Dank, geehrter Freund, danke!" murmured-Madame Doulce, die darin las, diese Maximen eine offensichtliche Lobesrede von sich. Sie war, tatsächlich, in der Gewohnheit vom Beteuern, daß alles Gute, das handelt, kommt, vom Herzen; sie behielt bei, daß, dazu vollen Ausdruck zu geben ein Leidenschaft, es war notwendig, es zu erfahren, und sich in einen zu fühlen, ist eigen Person die Ausdrücke, die man wünschte darzustellen. Sie war davon zärtlich das Beziehen auf sich als ein Beispiel davon. Als das Erscheinen als eine Tragödie, Königin, nach dem Entwässern auf der Phase eines Pokals des Giftes, ihre gehabten Eingeweide gewesen auf Feuer die ganze Nacht. Trotzdem wurde sie dem Sagen gegeben: "Das dramatische Kunst ist eine nachahmende Kunst, und man imitiert eine Emotion alle das besser dafür, es nicht erfahren zu haben." Und, um diese Maxime zu illustrieren sie zeichnete noch, fördern Sie Beispiele ihrer triumphierenden Karriere. Sie gab einen tiefen Seufzer. "Das Kind ist bewundernswert talentiert. Aber sie sollte bemitleidt werden; sie ist gewesen geboren in eine schlechte Periode. Es gibt nicht mehr heutzutage eine Öffentlichkeit; nein
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