Kapitel 13
Nanteuil-Rose, und rutschte über ihr Handgelenk, das ein Samtband verzierte, mit einem Stahlmedaillon. Madame Michon war auf ihren Knien, die arrangieren, das drei Watteau-Falten des rosa Kleides, und, mit ihrem Mund voll von Nadeln befreit sich von einer Ecke ihrer Lippen vom folgenden Maxime: "Es gibt eine gute Sache darin, alt zu sein, Männer können Sie nicht dazu bringen, irgend zu leiden mehr." Robert de Ligny nahm eine Zigarette von seinem Fall. "Darf ich?" Und er bewegte sich zur angezündeten Kerze auf dem Bekleidungstisch. Nanteuil, der nie ihre Augen von ihm nahm, sah unter seinem Schnurrbart, rot und zündet als Flamme an, seine Lippen, gesund am Kerzenlicht, das Einziehen und das Paffen aus dem Rauch. Sie empfand eine leichte Wärme in ihren Ohren. Vorgebend, unter ihren wertlosen Schmuckstück zu sehen, weidete sie Ligny's Hals mit ihr Lippen, und flüsterte zu ihm: "Warten Sie nach der Show, in einem Taxi, an der Ecke des Weinraute de, auf mich Tournon." In diesem Moment wurde der Klang von Stimmen und Schritten darin gehört das Korridor. Die Schauspieler im Vorhang-raiser kamen dazu zurück ihr Bekleidungszimmer. "Arzt reicht mir Ihre Zeitung." "Es ist sehr uninteressant, mademoiselle." "Kümmern Sie sich nie, überschreiten Sie es." Sie nahm es und hielt es wie einen Bildschirm über ihrem Kopf. "Das Licht kocht "meine Augen schmerzen" sie beobachtete. Es war wahr, daß sie ein zu glänzendes Licht manchmal geben würde, ein Kopfschmerzen. Aber sie hatte sich nur im Glas gesehen. Mit ihr blaue-getönte Augenlider, ihre Wimpern schmierten mit einer schwarzen Paste, ihr, Fett-gemalte Wangen, ihre Lippen tönten in der Form eines winzigen Herzens rot, es schien zu ihr, sie sah wie eine gemalte Leiche mit Glasaugen aus, und sie wünschte Ligny nicht, sie so zu sehen. Während sie ihrem Gesicht im Schatten der Zeitung ein großes behielt,, magerer junger Mann trat mit einem stolzierenden Schritt ins Bekleidungszimmer ein. Seines melancholische Augen waren über einer Nase wie dem Schnabel einer Krähe tief versunken; seines
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