Kapitel 83
nicht einmal hohe Arbeit dieser Art, aber dennoch war es die Arbeit. Und die Maßnahme von der Selbstachtung, die diese Tatsache ihm allein brachte, war Wert alles. Schon nahm sein Verstand seinem Körper Charakter weg. Er war deutlich weniger krankhaft und er fand sich dabei, während jener langen Tage davon zu denken das Segel von dem, was er machen sollte, nachdem der Krieg vorbei war. Sein Wunsch, zu bekommen, getötet war gegangen, und es wurde langsam auf ihm gezwungen, daß er gewesen war, selbstgefällig, pompös, Selbst-vertieft, haarspalterisch, faul, Taugenichts, als es kein Bedürfnis nach ihm, anders zu sein, gab, als das was er beabsichtigte zu sein, als er zurückkam. Und wie für Judith fühlte er sich das Bitterkeit der Galle für sich, als er an sie dachte, und er nie erlaubte es sich, außer an sie zu denken, sie loszusprechen, als er sie kannte, würden Sie sich, und sich herzlich und bitterlich zu verfluchen, nicht lossprechen. Er verstand jetzt. Es war nur ihr Gedanke an seine Treue, sie, das Fühlen von Verantwortung für ihn, der Gedanke, als der sie nicht gewesen war, ihm nett, als sie gewesen sein könnte, und sie war immer gewesen netter als er deserved)-alles derartig hatte loosed ihre Tränen und ihre Selbstbeherrschung, und hatte sie in eine Stimmung leichtsinniger Selbstaufopferung geworfen. Und wenn sie gesehen auf in sein Gesicht der Nacht des Abschiedes, er fühlte sich ihr Sehen in seine Seele und das Sehen seiner Scham, daß er seine Liebe verloren hatte, weil er hatte sich verloren, und sie hatte ganz recht, sich von ihm zu drehen, als sie machte,, ohne ein weiteres Wort. Schon aber war er gesund genug, um zu glauben daß er nicht ganz so hoffnungslos war, wie sie ihn, nicht als hoffnungslose, denken muß, wie er sich gedacht hatte. Leben, jetzt, mit der Arbeit sogar eines Soldaten, war weit weg vom Sein so wertlos wie Leben mit die Untätigkeit eines Gentlemans hatte gewesen. Er war ehrlich genug, um keine Anerkennung der sauberen Änderung in seines zu nehmen
| <- | Contents | -> |