Kapitel 64
Sie, Sie wären zuvor zu-folgende Tag-Nacht ein Leutnant." Crittenden lachte. "Es war widerlich, aber ich sah keinen anderen Weg danach." Tattoo wurde ausgesprochen. "Sind Sie sicher, daß Sie mich zu irgendeiner Zeit in die Armee bringen können?" "Leicht, als ein Gefreiter." "Welches Regiment?" "Rauhe Reiter oder Stammkunden." "Dann in Ordnung werde ich nach Kentucky für Sie gehen." "Nein, alter Mann. Ich war egoistisch genug, um ihn/es zu denken, aber ich bin nicht egoistisch genug, es zu machen. Ich werde es nicht haben." "Aber ich will zurückgehen. Wenn ich in an den letzten Moment herankommen kann, sollte ich gehen jedenfalls zurück zu-Nacht." "Wirklich?" "Wirklich. Nur sehen Sie, daß Sie mich in Zeit wissen ließen." Flüsse begriffen seine Hand. "Ich werde das machen." Nächste Morgengerüchte flogen. In einer Woche wenigstens würden sie segeln. Und immer noch rollten Regimente darin, und dieser Nachmittags Crittenden sah das regiment kommt herein, auf das Grafton gewartet hatte, ein malerischer Körper vom Bekämpfen von Männern und, vielleicht bildete sich das typischste amerikanische Regiment weil Jackson bei New Orleans kämpfte. Beim Kopf davon ritten zwei Männer--einer mit einer stillen mesmeric-Macht dieses gezüchtete perfekte Vertrauen auf Anblick, das andere, mit einer Kleinholzmacht der Begeisterung, und eine leidenschaftliche Energie, geistig,, emotional war das unermüdlich physisch; jedes ein Mann unter Männern und beide zusammen ein idealer Leiter für die tausend Amerikaner ihrer Fersen. Hinter ihnen ritten die Rauhen Reiter, staubige, Reise-fleckige Kavalleristen,, von jedem Staat geerntet, jeder Spaziergang von der Arbeit und der Freizeit, jedes gesellschaftliche Stufe in der Gewerkschaft, Tagesarbeiter und Millionär, Büroangestellter und clubman, Collegejungen und Athleten, Südliche Steuerbeamte und Nördliche Polizisten; aber die meisten von ihnen Weststaatler, texanische Förster,, Sheriffs und desperadoes, die Männerjäger und der Männer-gejagten; Inder;
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