Kapitel 13
mit seinem Kinn in, seine Schultern stimmten und seine Augen überein vorwärts gerade, war Crittenden's Kriegerbruder, Basil. Nur sein Gesicht färbte sich zu Show daß er wußte, wo er war, und das bei ihm sah, aber nicht so sehr als ein flüchtiger Blick seines Auges machte, er schickt zum Zelt. Judith drehte sich dazu Crittenden schnell: "Zieht Ihr kleiner Bruder in den Krieg?" Die Frage war gedankenlos und bedeutungsvoll, denn es verriet das, was auf in ihren Verstand ging, zu ihm, und sie wußte es und farbig, als er erbleichte, ein bißchen. "Mein kleiner Bruder zieht in den Krieg", er wiederholt, der sie anschaut. Judith lächelte und ging tapfer weiter: "Und Sie?" Crittenden lächelte auch. "Ich halte es vielleicht für meine Verpflichtung gegenüber Aufenthalt zu Hause." Das Mädchen sah eher überrascht aus, statt dem Zeigen des ruhigen Sarkasmus daß er dafür sah, und, in Wahrheit war sie. Sein ausweichendes und nachlässige Antwort zeigte darin eine Gleichgültigkeit gegenüber ihrem Wunsch und ihrer Meinung das Sache, die würde, sobald ist sehr außergewöhnlich gewesen. Straightway es gab ein Zerren an ihren Herzschnüren, die auch außergewöhnlich waren. Die Leute versammelten sich jetzt in den Zuschauerraum im Freien und, von allem über dem Zeltlager fing die Menge an, sich zu bewegen der Weg. Alles wußte das Wort davon der Mund des Redners und das Wort des Redakteurs, sie hatten den einen gehört und gesehen das andere oft auf seiner gedruckten Seite; und es war dafür vielleicht, schlußfolgern Sie, daß Crittenden's frisches Feuer zitterte und schwankte, das drängen Sie, als es machte. Als er sich erhob, sah er fast seine Mutter unter ihm und, nicht weit hinter ihr, Judith mit ihrem Vater, Richter Page. Der Leutnant der Stammkunden war auf dem Rand der Menge stehend, und zu seinem Recht war Grafton auch Stehen, mit seinem Hut unter seinem Arm, müßig neugierig. Aber es war zu seines bemuttern Sie das er sprach und, beständig sah er ihr starkes, sanftes Gesicht
| <- | Contents | -> |