Kapitel 29
Dort der befreite Häftling, where'er sein Herz Listeth wird segeln; Noch er weiß wie dort setzt sich durch, Despotisch auf dem Meer von Leben, Tauschen Sie, windet sich dieses kreuzen Sie es von Ewigkeit. Eine Weile hält er einen falschen Weg, undebarred, Durch das Durchkreuzen von Zeichen, und trotzt Der auffrischende Wind und schwärzende Wellen. Und dann schlägt der Sturm ihn, und zwischen Die Blitzexplosionen werden gesehen Nur ein antreibendes Wrack, Und der blasse Meister auf seinem Rundholz-strewn-Deck Mit gequältem Gesicht und das Fliegen von Haaren, Das Ergreifen des Ruders schwer, Immer noch bog sich, um irgendeinen Anschluß zu machen, den er nicht kennt, wo, Das Stehen immer noch für irgendein falsches unmögliches Ufer. Und strenger kommt das Gebrüll Von Meer und Wind, und durch die Vertiefungsdüsternis, Schwächeres und schwächeres Wrack und Steuermannswebstuhl." In diesen Linien, in mächtig und hoch ausgehalten Metapher liegt die volle Tragödie modernen Lebens. "Ist dort kein Leben aber dieses alleine, Irrer oder Sklave, muß Mann einer sein?" Wir verkleiden die Alternative unter dem Klingen ziemlich Namen, aber wir können der Wirklichkeit nicht entkommen; und wir wissen nicht doch, ob tiefere Traurigkeit daist, ein gebrochener Mirabeau oder Byron, oder im zufriedengestellten Wohlstand von einem Volk, die Adligen etwas einmal kannten, hohe Ziele, aber hat ergeben, um von einem praktischen zu lernen altern Sie das das Unternehmen des Lebens ist Geld zu verdienen, und das Vergnügen daran, die welches Geld kaufen kann. Einiger bin gemein erfolgreich; das Viele scheitert, und ist miserabel; und die feine Anarchie der Selbstsüchtigkeit findet seine Frage darin Wahnsinn und Revolution. Aber wir müssen dieses nicht öffnen schmerzhaftes Thema. Herr Arnold ist damit besorgt das Wirkung des Systemes auf individuelle Personen; mit das Aussehen, das es zu Jungtieren sehr empfindlich trägt, Männer auf ihrem Eintritt auf die Welt, mit der Wahl von ein Leben in ihnen; und es ist froh das für die Welt
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