Kapitel 27
verlangen Sie keine. Es ist ein Bild Kinder als es zu schlafen, schön als Herr Francis Chantrey's. Aber sie schlafen in gewährter Unterschlupf Ruhe, Wie hilflose Vögel im warmen Nest Auf der südlichen Seite der Burg, Wo schwach kommt das trauervolle Gebrüll Vom Stoßen von Wind und brandenden Gezeiten, Durch viel ein Zimmer und ein Korridor. Voll vom Fenster der Strahl des Mondes Marken ihre Kammer so hell wie Tag. Es leuchtet auf dem leeren weißen walis, Und auf den schneebedeckten Kissenstürzen. Und auf zwei Engelsleitend doth Spiel, Verwandeln Sie sich in einander: die Augen schlossen, Die Peitschen auf dem Wange reposed. Um jede liebe Braue die Mütze naher Satz Kaum piepsen Mietfristen das goldene Haar; Durch die weichen geöffneten Lippen die Luft Kaum Umzüge die Bettdecke. Ein kleiner umherziehender Arm wird geworfen Aufs Geratewohl auf der Tagesdecke, Und oft schließen die Finger in Eile, Als ob ihr Babybesitzer jagte, Die Schmetterlinge wieder. Dieser Aufruhr, den sie haben, und derartig allein, Aber anderer sind sie so still-- Ah, Sie müde Heißsporne, Sie liegen immer noch; Aber war Sie jetzt beim Fenster, Um den Feenanblick hervor zuzusehen Von Ihrem illumined plagt bei Nacht, Um die Parklichtungen zu sehen, wo Sie spielen, Weit lovelier, als sie bei Tag sind,, Um das Funkeln auf den Dachüberhängen zu sehen, Und auf jedem riesigen Zweig Von jenen alten Eichen dessen bleiche rote Blätter Ist mit hellen Tropfen von Regen mit Edelsteinen besetzt-- Wie würde wieder Ihr Stimmenlauf! Und weit jenseits der funkelnden Bäume, Vom Burgpark sieht man Die nackte Heide, die sich ausbreitet, klart als Tag auf, Heide hinter Heide, weit weit weg, Ins Herz von Bretagne. Und schloß neben dem Land hierhin und dorthin Lang Meeresarme glatten glitzernden Meeres, Und viel eine Elastizität wäßrigen Sandes, Alles in den weißen Mondstrahlen leuchtend; Aber Sie sehen in Ihren Träumen schöner." Dies ist sehr schön; eine schöne Beschreibung von einem
| <- | Contents | -> |