Kapitel 60
bloß die größte aller Tugenden, aber es enthält allen Christen Tugenden; es ist das Wesen des christlichen Lebens. Durch Christen Glaube wir nehmen am göttlichen Wissen teil, durch Hoffnung ins göttliche Macht, und durch Wohltätigkeit nehmen wir an der göttlichen Gerechtigkeit teil und Heiligkeit. Christliche Wohltätigkeit macht uns heilig, als der himmlische Vater, ist heilig, und perfektioniert, wie der Vater im Himmel perfekt ist. Es ist Wohltätigkeit welcher hier auf der Erde vereinigt uns mit Gott. "Er wer steht in Wohltätigkeit aus steht in ihm in Gott und Gott aus." Es ist eine Tugend, die für alles fortsetzt, Ewigkeit, wenn Glaube die Vision geworden ist, und hofft der Besitz, von Gott. Die Liebe von Gott wird unzertrennlich zur Liebe unseres Nachbarn verbunden; für, wie St. Augustine sagt, gibt es zwei Gebote aber nur eine Wohltätigkeit, weil es keine andere Wohltätigkeit gibt, mit der wir unseren Nachbarn lieben, als , daß mit dem wir Gott lieben. Wer sagt so, daß er Gott liebt, aber macht lieben Sie seinen Nachbarn nicht, in ihm dort ist keine Theologenwohltätigkeit. Wir haben gesehen, deshalb, wie die drei göttlichen Tugenden sind, das Fundament des christlichen Lebens, und daß ihr üben Sie, bildet Christliches Leben. Die wahre Verehrung von Gott besteht darin, diese auszuüben Tugenden das, zum gleichen Zeitpunkt, der einzige Weg zu ewiger Seligkeit ist. Fortschritt in den christlichen Lebensbergfrieden geht mit der Aktivität in diesen auf und ab Tugenden. Diese Zunahme der Tugend ist, ebenso, ein liebenswürdiges Geschenk von Gott. Wir sind dazu immer verpflichtet Mit operieren Sie mit Anmut. Wir müssen uns dafür bemühen das Zunahme von unserem Glauben, Hoffnung und Wohltätigkeit, bis häufig das Üben diese Tugenden, durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente, durch die göttlichen Wahrheiten aufmerksam in Erwägung ziehend und, besonders, durch demütig und aufrichtiges Gebet. Tatsächlich, wie schwach ist unser Glaube, wie das Schwanken unsere Hoffnung, wie
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