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Math Josef Frings

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Die Vorzüglichkeit des Rosenkranzes, Konferenzen für Hingaben zu Ehren von der Gesegneten Jungfrau

Math Josef Frings

Kapitel 46

noch Reichtümer: geben Sie mir nur den lebensnotwendigen Bedarf (Prov)." xxx (8). Daß uns aufgetragen wird zu beten, denn unser tägliches Brot sollte uns erinnern, daß wir Sie für den folgenden Tag nicht zu bedacht sein. Er wer gibt zu-Tag zu uns werden Sie uns zu-folgenden Tag auch geben, wenn wir Ihn demütig fragen. Wir sagen: _Our_ Brot, weil es unsere Pflicht, es auf eine ehrenhafte Weise dadurch zu verdienen, ist, Industrie und Arbeit. "Er wer plagt nicht ab, wird nicht essen." Wir sagen auch _our_-Brot, und nicht _my_-Brot, weil wir die Armen wünschen, die nicht können, helfen Sie sich zu haben, es sowie wir selbst, und wir müssen teilen es mit ihnen, so viel wie unsere Mittel es erlauben. Wie unser Körper Nahrung verlangt, macht unsere Seele es ebenfalls. Das Essen von das Seele ist das Wort von Gott, und das Brot des Lebens, das davon hinunter kam, der Himmel. Wir müssen durch Gehör das Wort an diesem Brot der Seele teilhaben von Gott, durch das Lesen und Meditation, und durch das Erhalten der Sakramente. So hat Jesus in den vier ersten Anträgen, unterrichtete und befehligte uns dazu bitten Sie um alles, was für die Erreichung von unserem letzten notwendig ist, Ende. In den drei übrigen Anträgen weist er uns an, dafür zu beten Schutz gegen alle Sachen, die Hindernisse zur Erreichung davon sind, dieses Ende. IIE. Diese drei Anträge fragen wir, daß alles vielleicht abgewandt wird, daß würden Sie uns davon schaden, unser wahres Ziel zu erlangen, unsere Rettung und das Verherrlichung von Gott. 1. Dieses Hindernis ist aber Sünde und seine bösen Folgen und diese drei Anträge haben Referenz zu Sünde und seinen bösen Folgen. Wir, wie alle Männer, ist Sünder, und in unseren Sünden können wir keinen Gott anbeten richtig, noch wir können unsere Rettung erlangen, wenn Gott keine Gnade dazu zeigt, wir. Aus diesem Grund flehen wir Gott demütig im fünft Antrag an: "Vergeben Sie uns unsere unbefugten Betreten." In diesen Wörtern flehen wir Gott an zu gewähren, zu uns und zu unseren Mitmännern ein hochachtungsvoll reuiges Herz und zu

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