Kapitel 37
unbeschreibliche Pracht preist Ihn mit Hymnen des Lobes. Um Gott zu kennen und dies ist das höchst Ende von Mann nicht nur, um ihm, ihn zu verherrlichen, zu dienen wenn er zum Himmel zugelassen wird, aber glättet hier auf der Erde. Gott selbst teilt uns dieses durch den Prophet Isaias mit. "So in Reihenfolge" spricht er, "dieser Mann sollte mich verherrlichen, deshalb habe ich ihn geschaffen und habe gebracht er hervor von nichts." Wir Sterbliche können keinen Gott noch erblicken, wie das Gesegnete im Himmel macht,; aber wir erblicken ihn in seinen Arbeiten, und kennen ihn von seiner Enthüllung, der gegeben wird, wir durch die Propheten, und durch Jesus Christus, unseren Herrn. Die Arbeiten, durch die sich Gott zu uns enthüllt hat, sind die Schaffung, Ablösung und Heiligmachung. Die Schaffung ist ein gewaltiges Buch, das dazu spricht, wir unaufhörlich von Gott, und es ist verständlich zu allem. Wenn wir nachdenken, die Pracht des sternhellen Himmels, die wir mit David rufen müssen,: "Das Himmelsgewölbe zeigt den Ruhm von Gott hervor, und der Firmament declareth das die Arbeit seiner Hände" (Ps. xvlii). Noch nicht nur die Himmelsgewölbe, aber auch das earth zeigt uns, bei jedem Schritt, die Allmacht von Gott, seine Weisheit und Liebe. Berg und Tal, Wald und Feld, Fluß und Ozean, sie aller, erinnern Sie uns an Gott, ihren Schöpfer. Jede Blume des Feldes und Wiese ist ein großes Meisterwerk, das kein sterblicher Mann schaffen konnte. Die tierische Welt präsentiert immer noch großartigere Wunder für unsere Überlegung. Die Wasser, die mit Millionen von Tieren aller Arten wimmeln, von das kleinste Qualle zu den Schiff-zerstörenden Monstern, die Tiere von das Wald, die Vögel der Luft, sie alle werden in Existenz dadurch gerufen Gott, und Gott hat bloß nicht all diese Kreaturen in Existenz genannt, aber seine Vorsehung bewahrt sie, und sogar nicht ein Sperling fällt davon das Dach ohne Sein Wissen. Aber wir haben das Meisterwerk der Schaffung noch nicht betrachtet: Mann, das Kreatur mit einer unsterblichen Seele schuf das Gewähren zu Gottes eigenem Bild
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