Kapitel 30
und unser eigener Guter. I. glaube "ich an Gott." Mit diesen Wörtern drücke ich meine feste Überzeugung aus daß es einen Gott gibt, und daß alles, was Gott enthüllt hat, ist, unfehlbare Wahrheit, weil Gott Wahrheit selbst ist und weder betrügen kann, noch wird betrogen. Mit diesen Wörtern reiche ich meinen Verstand ein, mein Grund und mein werden Sie zur unfehlbaren Autorität von Gott. "Ich glaube den Vater an Gott." Dieses meint, daß ich glaube, daß in Gott es gibt drei Personen, von denen die erste Person der Vater genannt wird, weil Er der Ursprung aller Existenz ist,; weil von der ganzen Ewigkeit er zeugte den Sohn, der Ihm in Wesen gleich ist, aber ander persönlich. Weiter ist Er unser Vater, weil Er uns Seine Kinder schuf. "Ich glaube an Gott, der Vater Allmächtig." Es steht das dabei ans das Anfangen vom Glaubensbekenntnis die Allmacht von Gott sollte betont werden. Unser Glaube enthält viele Rätsel der keine geschaffene verständnisvolle Dose begreifen Sie. Weil ich mich fest an die Allmacht von Gott glaube, erklären Sie, daß nichts zu Gott unmöglich ist. In seiner Allmacht schuf Gott, der Vater, die Welt und rief es darin Existenz von nichts. Also sagen wir: "Ich glaube an Gott, den Vater, Allmächtig, der Schöpfer vom Himmel und der Erde." Aber Gott schuf nicht nur die Welt, Er bewahrt auch und Regeln ihm durch Seine Allmacht. Als auf Grund seines Willens schuf er die Welt, deshalb verursacht es Gott dazu setzen Sie Existenz fort. Ein von einem Meister Hand errichtetes Gebäude bleibt stehend, obwohl der Meister sich fernbleibt,; noch die Welt, St. Augustine zufolge, konnte nicht fortsetzen, für einen Moment zu existieren machte ihm Gott Reservat nicht. Dieser Welt Gott rief von nichts hervor würden, der genaue Moment, den Gott seine allmächtige Hand zurückziehen sollte, fallen Sie zurück in nichts. "Und wie konnte etwas fortdauern, wenn Sie wouldst nicht?" So lasen wir im Buch von Weisheit (ii (26)) von Gott. Weil wir dann sind,
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