Kapitel 18
Seit der Einführung in den Rosenkranz von St. Dominic alle großen Siege ist zur Hingabe des Rosenkranzes zugeschrieben worden. Das ersten Große Eroberung der Kirche, die vom Rosenkranz bewirkt wurde, war der Sieg hinüber das Albigenses, der Ketzerei in südlichem Frankreich ausgebreitet hatte und verursacht hatte, großer verheerender Schaden in der Kirche und dem Staat. St. Bernard klagte in jenen Zeiten: "Die Kirchen sind leer, das bevölkern Sie ohne Priester, die Sakramente ohne Ehrfurcht. Leute auf ihr Sterbebett lehnt die Hilfe der Kirche ab, verspotten Sie Buße." Wie die Waffe, mit der diese Ketzerei erobert wurde, der Rosenkranz wir war, hat in einer vorherigen Predigt erzählt. Dies war der erste herrliche Sieg durch die Hingabe des Rosenkranzes. Es war das Schwert mit dem das Die Kirche erschlug den stolzen Goliath der Ketzerei. Ein weiterer wunderbarer Sieg über diese wunderbare Waffe von Christentum war die Niederlage der türkischen Marine bei Lepanto, am Oktober, 7, 1571. Die sogenannte Reformation, von der Martin Luther war, das Urheber, hatte über den Ganzen von Europa ausgebreitet und brachte seinen Pfad herein Zerstörung, Uneinigkeit und Krieg. Die Türken, die lang dafür gedürstet hatten, Vergeltung auf den Christen, finden Sie Situationen dafür günstig ihr Pläne. Sie sammelten all ihre Mächte, die christlichen Länder anzugreifen. Die Prinzen von Europa waren entweder gleichgültig, oder wurden damit belagert Schwierigkeiten in ihren eigenen Ländern, und Luther sagte sogar, daß er vorzog, das Türken zum Papsttum. Papst Pius V erkannte der großen Gefahr das allein drohte Christentum, und er appellierte dazu an die christlichen Leute verteidigen Sie Land und die Kirche gegen den gewöhnlichen Feind. Die christlichen Mächte, die zusammengesetzt werden konnten, waren verglichen sehr klein mit jenen von den Türken. Trotzdem wußte Pius V von einer weiteren Macht welcher er, der erkannt wird, wäre ein gewaltiger Verbündeter. Mit seiner ganzen Energie er ermahnt seine Leute, die die Gesegnete Jungfrau und herrliche Königin davon anflehten,
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