Kapitel 17
wer sind hartnäckig, wird im Kampf sterben. In all diesen Kämpfen und Siege der Kirche, Mary, segneten Mutter ihres göttlichen Gründers, Mit operiert mit der Kirche durch ihre Fürsprache. Mary war schon gesprochen von in Paradies als das jemand, der käme, um auf den Kopf zu treten, von der Schlange, dem Geist der Dunkelheit. Dieses, das sie durch Werden gemacht hat, die Mutter von Gott, durch das Hervorbringen des Erlösers. Und als Jesus durch Marys Mitbedienung kam in diese Welt, deshalb wünscht er sie sich Mitbedienung darin, die Welt zu beherrschen. Die Geschichte der Kämpfe und Siege der Kirche verifizieren dieses überall in den Jahrhunderten. Der böse Geist hat eine zweifache Waffe, mit der er angreift und kämpft, Gottes Kirche; nämlich, die gottlosen Herrscher von der Welt und der Ketzerei. Durch die gottlose Behörde der Welt Satan hat sich seit es bemüht der Anfang, um die Kirche zu zerdrücken,; durch Ketzerei versucht er dazu zerstören Sie die Kirche durch interne Uneinigkeit. Beide Waffen werden benutzt zusammen, denn Ketzerei und Verleumdung können sich draußen nicht beträchtlich durchsetzen Unterstützung, und Ketzer suchen weltliche Macht und Hilfe. Auf jeder Seite von der Kirchengeschichte, die wir finden, zeichnete der von diesem Bösen geplante Krach auf Mächte eroberten nicht, von denen die Kirche immer herauskam, aber ein Eroberer. Die Geschichte der Verehrung von Mary sagt uns, daß die Gesegnete Jungfrau Mary half, diese Siege zu gewinnen. Während der frühen Zeiten, wenn wild Kämpfe gegen die Kirche tobten, Bischöfe und Priester wußten davon nein wirksamer beabsichtigt, diese Gefahren abzuwenden als zu ermahnen das treu, zur Gesegneten Jungfrau zu beten. So lasen wir das in der Geschichte die heiligen Bischöfe und martert Ignatius, und Irenaeus machte dieses darin das zweites Jahrhundert, und im dritten Jahrhundert war es Papst Calixtus der geraten das Treue, Zuflucht in Zeit davon mit der Gesegneten Jungfrau zu bringen, Verfolgung der Kirche. Und so weiter durch alle christlichen Zeiten.
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