Kapitel 10
um das stattliche Wohnhaus, kleidete in der genauen Höhe der Mode, und ihr Handlungen führten uns zu glauben, daß sie beim Bitten davon dort waren, Reverend Harold, als sie vom Tag jederzeit dort gesehen wurden, und Nacht, und dies machte bestimmt einen sehr seltsamen Eindruck auf uns junge Studenten, als dort waren so viele andere Gesichter; ein Tag wir sähen Sie zwei oder drei junge Mädchen, und der nächste Tag die gleiche Zahl gingen Sie um das stattliche Wohnhaus, aber andere Gesichter. Alles von uns jung Studenten bemühten sich, das Gerücht nicht zu glauben, als wir Katholiken waren, in jedem Gefühl des Wortes, und wir wollten das nicht glauben etwas deshalb erniedrigend würde im genauen stattlichen Wohnhaus von einem toleriert werden von den Beamten, die uns unterrichteten. Die Taten dieses Würdenträgers wurden so sogar die Studenten so schreiend wer bemühten nicht zu glauben, daß der Skandal gezwungen wurde zu glauben, es gab etwas falsches über dem stattlichen Wohnhaus von diesem Katholiken Würdenträger. Über dieser Zeit dort war ein junger Priester durch den Namen von Wulf, von Rom, das zu Vechta geschickt wurde und Sekretär dieses Würdenträgers machte, stattliches Wohnhaus das, während des Tages, im Büro für das stattliche Wohnhaus arbeitete, wo Gericht in Fällen von der katholischen Kirche und den Schulen gehalten wurde. Er war bald vertraut da und über dem stattlichen Wohnhaus und das Umgeben Grund und wurde viele Privilegien gegeben, und der Würdenträger schien dazu wie er, weil er sich nicht mit seinem abscheulichen Verhalten einmischte, und das Damen, die diese Stelle frequentierten, schienen auch ihn zu bewundern. Es gab ein großer Rasen, der das stattliche Wohnhaus umgibt, und zu Nachtzeit eine Zahl von gemeine Hunde wurden losgekettet, um ihn/es zu schützen. Der Priester, der von Rom geschickt wurde, war bald auf vertrauten Begriffen damit die Hunde und sie würden ihn kümmern und würden so gehorsam wie Kinder,
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