Kapitel 6
eine Greueltat; die achtzehnte Änderung ist nicht nur eine Perversion, aber auch eine Entwürdigung der Verfassung. In dem, was vorausgeht, die Betonung ist auf die Perversion von dem gesetzt worden, was als ein Schutz konzipiert wurde, von Freiheit in einen Schutz der Leugnung der Freiheit. Aber auch wenn nein Frage der Freiheit ging in den Fall hinein, eine Änderung, die verkörperte, ein bloße Polizei Regulierung wäre eine Entwürdigung der Verfassung. In je frühere Tage unserer Geschichte, tatsächlich auf zu einem verhältnismäßig letzten Zeit, wenn irgendein so eine Sache als ein Verbot vorgeschlagen hätte, Änderung in der Bundesstaatlichen Verfassung, er wäre nicht damit getroffen worden Entrüstung, aber mit Spott. Es wäre nicht die Ungeheuerlichkeit gewesen, aber die Absurdität, von so einem Vorschlag, der zuerst dagewesen wäre, der Gedanke an fast irgendeinen intelligenten Amerikaner, zu dem es haben könnte, präsentiert. Er hätte gefühlt, daß so ein Merkmal so ganz war, aus Stelle für die Verfassung der Vereinigten Staaten wie wäre ein Statut, das die Höhe der Häuser oder die Länge der Frauen reguliert, Röcke. Es könnte bitte so verdienstlich wie Sie in sich, aber es, sein gehören Sie nicht in die Verfassung. Wenn die Verfassung ist zu befehlen, die Art von Respekt, der es davon zum standhaften Bollwerk machen wird, unser Institutionen, die Sicherheit von unserer Gewerkschaft und unserem Wohlergehen, es muß bewahren Sie den Charakter, der so ein Instrument ansteht. Der achtzehnte Änderung, wenn es als eine Perversion der Macht davon nicht abstoßend wäre, das Verfassung wäre als ein Vergehen gegen seine Würde verachtenswert. KAPITEL IIE DAS SCHAFFEN EINER NATION DER GESETZESBRECHER IN seiner Bakkalaureatadresse als Präsident der Yale-Universität, im Juni,, 1922, Dr. Angell-Filz rief darauf zu sagen, daß in diesem Land "das Übertretung des Gesetzes ist nie so allgemein gewesen, noch hat sie als es so überall geduldet
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