Kapitel 80
unsere Wege arrangierten den phantasmagoria der Auflösung über ihm. Es war das Abnehmen vom Mond. Ein zarter Nebel, der lang einen Berg geverschleiert hatte, Haube, jetzt entfaltete seine Tiefen und wurde weg geweht. Ein Stern schoß hinüber der welkin und war kein mehr gesehen. Sommerblüten schwanden mit dem Sterben Jahreszeit. Die Musik der Kiefernzweige hatte einen melancholischeren Tonfall, und Vögel des Durchganges nahmen ihren Flug. Atma markierte diese Sachen, und oft zog sich zurück, um zu klagen. Einen Abend sahen sie die Schatten-Verlängerung an. Atma's Herz war unterdrückt, aber Bertram sah auf der wechselnden Szene mit froh unerschrocken an Lächeln. In Stimme mitleiderregend nur von sterblicher Schwäche und stark mit Unsterblichkeit, die er sagte,: "Wenn nebelt, und Träume und Schatten fliehen, Und frohe Hügel so weit und hoch An benedicite niedrige Biegung, Ich weiß, daß der Bruch des Tages nah ist. So habe ich in daisied-Met zugeschaut Ein grauerer Himmel, der sich niedrig biegt,, Und hörte die Musik von einem Bach In treffen Sie Antwort, fließen Sie sanfter, Bis bei gegebenem mystischem Signal Von Reich versetzte in Verzückung, der Zauberspruch war riven, Die Sonnenstrahlen blickten, Der wavelets tanzte, Und Freude breitete sich von der Erde zum Himmel aus. Diese kleine Blume Das Blühen direkt tapfer bei meinen Füßen So zierlich, lieb, Hat den Geist von der Stunde vermißt. Aber Aufenthalt, der zarte Kelch zittert, Es empfindet die Ruhe der Hügel, Erblicken Sie, es hängt herab, in Eile, zu sein, Bei einem damit war Gesellschaft still." _Atma:_ "Nicht Tag, aber Nacht, lieber Freund,, Lang kummervolle Nacht, Die Schatten des Vorabends bedeuten." _Bertram:_ "Beobachter blind! das was! 'Tis vergangen und gegangen. Ich weiß den Fortschritt von th und die Freude an Licht! Aussehen, wie alle Sachen auf dafür setzten,
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