Kapitel 8
Morgen brach an, und Atma fand sich allein. Er hatte gewußt, daß es würde, seien Sie damit, und doch kam es mit der Schärfe eines unerwarteten Schlages. Er betrauert, und, wie der Weg nach Trauernden ist, er klagte sich von Stunde an zu Stunde von seiend während seiner Lebensdauer in Verpflichtung gegenüber dem Vergangenen gescheitert. Das Gesicht der Toten zusehend, wunderte er sich sehr wo der Geist das so kürzlich hatte geschienen mit dem Rahmen außer einer einzelnen Identität zu sein, einer und unteilbar, war geflohen. Er erinnerte sich an die Wörter seines Vaters, "Aufwärts oder entlang, oder zur Rahmensonne, Keines weiß," und mit der Erinnerung vertiefte sich das Gefühl des Verlustes. Ein alter Schrei stieg zu seinen Lippen, "Ach, daß ich wußte, wo ich ihn finden könnte!" Die Wörter, durch die sein Vater versucht hatte, ihn zu trösten, klangen immer noch darin sein Gehör, aber Grief ist stärker als Weisheit. Menschliche Rede ist das von Mächten am wenigsten mächtigsten, und Argumente, die zusammenprallen und tapfer darin klapperten, das Turnier der Wörter, das Erschlagen von Schatten und das Pflanzen der Fahne davon, Triumph über abgefallene Phantasien, auf dem Eingeben der Listen, um die Tatsache davon zu bekämpfen, Der Tod, aber schlug die Luft, und ihre kräftige Tüchtigkeit holt nur ein Lachen von aus der Ruhe. KAPITEL III. Nach dem Tod seines Vaters begab sich Atma zu Lahore wo dwelt Lehna Singh, nur Bruder vom vergangenen Sikh. Ein Mann von ein vollständig andere Gesinnung, er hatte früh ein kommerzielles Leben adoptiert, und jetzt, im Vergnügen an einem gewaltigen Vermögen, doch unvermindert durch das Eventualitäten des Krieges gelebt in Luxus und Üppigkeit, seiner Wohnung, thronged von Sikhs dessen Eigentum, verschieden sein eigenes, war darin weg geschmolzen die nationale Katastrophe. Die Tatsache seines Hauses, die das Rendezvous davon ist, eine unzufriedene Interessengruppe entkam britischer Wachsamkeit nicht, das mehr deshalb als
| <- | Contents | -> |