Kapitel 73
Tiefen, aber er erhielt keine andere Antwort als ein offen und furchtloses Blick. "Er klagt Sie an", setzte Bertram, "vom Verschwören, um ihn auszurauben, fort, Lal Singh, von seiner Braut", Atma begonnen, "denn es scheint, daß seine Verlobung war, gefeiert während seiner letzten Abwesenheit von Kashmir. Aber ich bin erschrocken Sie, Atma Singh, sagen mir--" Der Schrei einer Frau unterbrach ihn. Es, der ausgesprochen wird, rückt dadurch näher, und beide sprangen vorwärts, als Bertram, der sich erinnerte, seinen Begleiter aufhielt. "Stillstand", er sagte, "Sie müssen verborgen bleiben. Ich werde allein gehen, wenn wir hören, mehr." Ein anderer Schrei mietete die Luft, und er beeilte sich vorwärts, Atma-Verfahren langsam in der gleichen Richtung neben einem weitschweifigeren Weg. Er wurde dadurch betäubt das, was er nur gehört hatte. Es schien zu ihm, daß der Schrei, der hatte, eingebrochen war sein eigenes in die Mitte von Bertrams Kommunikation gewesen, und daß es auf allen Seiten wiederholt wurde. In der Wirklichkeit der einzige Klang das gestört jetzt, war die Nacht das Echo von seinen eigenen und Bertrams Schritten, das Letzte eilte und unregelmäßig denn der Boden war uneben. Einige Momente überholten, und die Schritte hörten auf, und Atma-Stehen hörte immer noch ein erstickter Ausruf. Eine andere Stimmenspeiche von einer Entfernung wütend, und, für seinen Freund fürchtend, beeilte er sich schnell vorwärts jetzt, aber immer noch vorsichtig. Als er die Stelle erreichte, er fand Bertram, der kniete, neben einer hingestreckten weiblichen Form, einer kleiner und kindlicher Figur. Der Schleier, gerissen beiseite, wurde mit Blut befleckt, und Atma's Herz stand immer noch, für die bewußtlose Form war das von Moti's kleinem Dienstmädchen. Er sah nicht Bertrams unbeding notwendige Geste, beim Geben von ihm ein Zeichen zurück, und Bertram sprachen dann in schnell aber unterworfene Akzente. "Gehen Sie zurück, ich flehe Sie an; niemand wird mir schaden, aber Ihr Leben wird markiert--"
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