Kapitel 51
KAPITEL XIII. Der Schrein des Brunnens der Reinheit war auf einem zierlichen Inselchen, das darin lag, das Zentrum eines kleinen Sees. Die Höhle wurde fast vor Sicht verborgen, aber Formen der Anbeter zu bewegen, war unter den Bäumen sichtbar wenn Atma und Bertram zeichnete in der Nähe von zum Rand des Wassers. Eine Band, Mädchen zu lachen, die tragen, beladene Körbe von Mais und Reis, und Blumen verließen das Ufer darin ein leichter skiff. Es war eine schöne Szene, der leuchtende See, der wieder nachdenkt, der Edelstein-wie-Hügel von Laub, das sich auf seiner Brust ausruhte. Bertram starrte an auf dem Bild, während Atma, dessen schnelle und erwartende Augen hatten, erkannt rückt die Form von Nama bei Hand näher, folgte ihr durch seines unbemerkt Begleiter. Der Maharanee, Nama erzählt, hatte das Gold zu Atma Singh geschickt welcher sie trug, in Zeichen ihrer Zustimmung ihres loyalen Dieners, und auch eine Kiste von Onyx, den sie ihn betete, um sich zu öffnen und Wörter las, die enthalten wird, therein, beim Behalten inzwischen von Besitz von der Schatulle und seinem Inhalt, bis weitere Nachrichten. Mit viel Ehrfurcht informierte ihn Nama weiter daß der Fairest aller Lilien sich für ihn sehnte, trauerte bei seines Abwesenheit, aber war jetzt von der Aussicht auf sein schnelles erfreut zu werden, Rückkehr der Nachrichten, die der Maharanee sie deputed hatte, sofort zu vermitteln, zum Haushalt von Lehna Singh. Ungeachtet der Freude am Wissen sich ein Gegenstand zarter Besorgtheit, eine vage böse Vorahnung einmal mehr gefüllt die Seele von Atma. Als die Frau ihn, der betrachtet wurde, ihm überließ, gedankenvoll die Mitteilungen, die er nur erhalten hatte und rückgängig langsam inzwischen machte, der claspings von der Onyxkiste und hob den Deckel. Sofort ein mächtiges Geruch rührte davon her und überwältigte ihn fast. Er drehte sich und keuchte dafür Atem, beim Verlieren beinahe vom Bewußtsein. Aber, habend sich, ihn, gesetzt gegenwärtig wiedererlangt, und das Öffnen der Schatulle, ihn, etwas vorsichtiger
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