Kapitel 46
Sie sahen auf der Gruft an, seine Mauern glänzten durch das Laub weiß das hüllte es ein. Es war alt und verwahrlost. Die Tür wurde beinahe verborgen von Sicht vom üppigen Wuchs von vielen Jahren, und als sie untersuchten, es eng fanden sie, daß es an einem rostigem Scharnier hing. "Wir glaubten vielleicht", fragte Bertram "der die zarte Phantasie vom Sterben wurde princess je vom eigentlichen Schutz von einem Flüchtling hier verifiziert?" "Die Geschichte ist alt", Nawab Khan antwortete, "und ich kann nicht sagen. Das Lehre, die sie unterrichtete, würde dem Ergebnis irgendwo eine Stelle der Ruhe verbieten." Aber es rückte näher, die Stunde von den Gebeten des frommen Mannes und ihm verließ sie. "Nawab Khan" sagte Atma, spricht "nicht, wie er glaubt, denn viele sind das Häfen vom Moslem." "Ay" sagte Bertram "und macht nicht jedes Glaubensbekenntnis, werden Sie zu früh ein sichere ziehen Sie sich zum Geist des Mannes zurück, zu dem Gott die Ruhe davon bestritten hat, Sicherheit. Wir erflehen Wissen, das ernsthafter als wir vorenthalten wird, wünschen Sie Glauben oder Hoffnung, und wir machen seinen Anschein eifrig ein Halt eben. Es erscheint mir, mein Freund, mit dem ich gewachsener Fettdruck bin, der Sie und ich finden Sie vielleicht ein Hafen als der Pilger in unseren weniger materiellen Glauben als falsche Funde in seinem Mekka." "Sie sagen gut", Atma sagte gedankenvoll, "es ist mir nicht neu. Gedanken für das ich nicht erklären kann, ist borne nach meiner Seele dagewesen, das Aufwachen und schlafend, neben Flußufer oder auf Gebirgshöhe, und ich weiß und glaubt , daß er wer würde finden, daß Gott seine Augen und seine Ohren schließen muß." "Und die Seele", sagte, daß Bertram, "der einen unfehlbaren Führer kennt, es ist, Stimme anderen Mannes, oder von seinem eigenen Grund, oder Volumen des Rätsels, oder was immer, das es ist, diese Seele geht nicht durch Glauben. Aber warum spricht von einer Seele das Finden von Gott? Die Seele des Mannes muß zuerst von ihm gefunden werden, und es scheint dazu
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