Kapitel 69
ausschwenkend war der Rat, den er mir anbot, und er schrieb diese Mitteilung in meinem Album, als ich ihn verließ, als ein Lebensmotto:, "die Aufgabe des Mannes ist ein mühen Sie sich zu einem Ende ab. Machen Sie Ihre Pflicht als ein Mann, geehrter Bruder, mit Festigkeit und Beschluß kämpfen gegen die Schwierigkeiten, die werden, drängen Sie sich in Ihren Pfad, und wird versichert, daß Sie das Ende erlangen werden." Von Sympathie und Zustimmung so zugejubelt ging ich auf meine Weise von meinem Bruder, gestärkt und bestätigte in meiner Entschlossenheit. Meine Straße lag hinüber das Wartburg. [36] Luthers Leben und Ruhm waren dann nicht beinahe so gut geschätzt und verstand so jetzt so im allgemeinen, nach dem Tercentenary Fest der Reformation. [37] meine frühe Ausbildung war nicht davon gewesen das nett, mir eine vollständige Umfrage von Luthers Leben und seinem Kampf zu geben; ICH war tatsächlich für die getrennten Ereignisse davon kaum gründlich bekannt. Doch hatte ich in irgendeiner Art gelernt, diesen Kämpfer für die Wahrheit zu schätzen, durch gehabt das Augsburg in meinen letzten Jahren bei der Schule laut zu gelesen gehabt zu gelesen Geständnis zur zusammengesetzten Gemeinde während des Nachmittagsdienstes auf bestimmte spezifizierte Sonntage, einer altmodischen Kirche zufolge, Sitte. [38] ich wurde mit einem tiefen Gefühl der Ehrfurcht gefüllt, als ich kletterte, "Luthers Pfad", beim Denken an die gleiche Zeit, die Luther viel zurückgelassen hatte, hinter immer noch gemacht zu werden, hinaus eingepflanzt zu werden oder zugenommen zu werden. Kurz vor Hochsommertag, als ich mit meinem Freund, mir, arrangiert hatte, erreichte Frankfurt. Während der Reise meiner vielen Wochen ins Schöne Frühlingszeit, meine Gedanken hatten Zeit gehabt, Stille anzubauen und hatten sich gesammelt. Mein Freund war auch zu seinem Wort treu; und wir setzten sofort, um zusammenzuarbeiten um sich eine wohlhabende Zukunft für mich vorzubereiten. Der Plan, eine Situation zu suchen,
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