Kapitel 50
für Kunst war insgesamt spät darin, sich in mir zu entwickeln. Wenn ich jetzt blicken Sie über das Frühere und später, der Größer und kleiner, künstlerische Emotionen, die mich gewogen haben, und beobachtet ihre Quelle und Richtung, mich, sieht, daß es mit Künsten, Skulptur sowie Musik war, als es damit war, Sprachen, ich hatte nie Erfolg damit, den äußeren Erwerb davon zu schaffen sie: doch fühle ich lebhaft jetzt, daß ich auch davon fähig gewesen sein könnte, etwas in Kunst ließ mich eine künstlerische Ausbildung haben. Weiter, dort kam in meine Hände, während der Zeit meiner Inhaftierung, ein schlechte Übersetzung einer Kürzung um den Zendavesta. Die Entdeckung [in diese alten Persischen Schriften] von ähnlichen Lebenswahrheiten zu unserem eigenen, und doch paarte sich mit einem ganz getrennten religiösen Standpunkt von unseres, geweckt meine Aufmerksamkeit, und gab meinem Leben irgendein Gefühl der Allgemeinheit und Gedanke; dies verschwand aber so schnell, wie es es gekommen war. Bis den Anfang vom Sommerbegriff in 1801 war ich bei Längensatz frei von Verhaftung. Ich verließ sofort Jena und meine akademische Karriere, und kam zurück zum Haus meines Vaters. Ich war nur neunzehn Jahre alt. Es war, aber natürlich daß ich mit schwerem Herzen, overclouded, ins Haus meiner Eltern eintreten sollte, Seele, und unterdrückte Verstand. Aber Frühling erwärmte sich und geweckt einmal alle Natur mehr, und erinnerte an meinen schlummernden Wunsch nach besseren Sachen zu Leben auch. So doch hatte ich mich aber wenig mit deutscher Literatur beschäftigt, und das Namen von Schiller, Goethe, Wieland und der Ruhe ich jetzt, für das Erste Zeit fing an zu lernen. In diesem auch war es mit mir als in so viel anders Sachen; irgendein geistiger Einfluß, der vor mich kam, zu dem ich entweder vollständig hatte, verweben Sie sich mit meinem inneren Leben, oder anderer insgesamt zu verzichten sein Erwerb. Mit dieser Eigenheit des Temperamentes konnte ich meistern nur ein eher beschränkte Menge geistigen Materials. Die Bibliothek meines Vaters war einmal mehr
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