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Friedrich Fröbel

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Autobiographie von Friedrich Froebel $c übersetzte und kommentierte von Emilie Michaelis... und H. Keatley Mooresch.

Friedrich Fröbel

Kapitel 41

Dorf, durch das ich auf meinen Nachhauseweg kommen mußte. Bald, nachdem ich gereicht hatte, das Haus meines Bruders, das er mir den Inhalt davon mitteilte, inculpatory-Brief. Ich räumte mich auf, indem ich den unconscientious freilegte, Verhalten meines Meisters, und durch das Zeigen meiner privater Arbeit. Ich schrieb dann ein Antwort an meinen Meister, eindeutig das Widerlegen all seiner Anschuldigungen und das Zeigen, andererseits sein Verhalten gegenüber mir; und damit sättigte ich mein Vater und mein Bruder. Aber das Letzte warf mir habend gelitten vor Missetat so lang ohne Klage. Dem gab ich die einfache Antwort, daß mein Vater, am Anfang von meiner Lehre, mir nicht gesagt hatte, um mit irgendeiner Klage zu ihm zu kommen, wie mir nie zugehört werden sollte, aber sollte im voraus als falsch betrachtet werden. Mein Bruder, der wußte, mein die Strenge von Vater und seine Ansichten auf solchen Punkten, war schweigsam. Aber mein mother sah die Bestätigung von ihr in einer Erklärung des Försters eigene Meinung über mich. Der Förster erklärte, daß, wenn etwas je wäre, gemacht von mir könnte das gleiche gute Vermögen vom erste-Ankömmling erzählt werden ohne weitere Schwierigkeiten, und meine Mutter stimmte herzlich zu seiner Meinung zu. So verschwunden einmal mehr das Licht, der Sonnenschein, der erfreut hatte, ich mit seiner Wärme, besonders im mehr mehr letzten Teil meines Lebens. Das Flügel meines Verstandes, die angefangen hatten, von sich zu flattern, waren wieder Grenze und mein Leben einmal mehr mehr erschienen alle Kälte und barsch gegen mich. Dann es passierte, daß mein Vater meinem Bruder irgendein Geld schicken mußte, (Traugott, der Medizin in Jena studierte. Die Sache drückte sich; deshalb, als ich nichts hatte zu machen, wurde es entschieden, daß ich der Bote sein sollte. Als ich Jena erreichte, wurde ich vom mitreißenden intellektuellen Leben davon ergriffen die Stelle, und ich sehnte mich, eine kleine Zeit dort zu bleiben. Acht Wochen von die Sitzung des Sommerhalbjahres von 1799 blieb noch. Mein Bruder schrieb dazu

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