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Friedrich Fröbel

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Autobiographie von Friedrich Froebel $c übersetzte und kommentierte von Emilie Michaelis... und H. Keatley Mooresch.

Friedrich Fröbel

Kapitel 40

externe Sachen. Meine Besuche beim Spiel brachten auf mich ein unerfreulichstes Erfahrung, für meinen Vater, als ich mit ihm ohne Verheimlichung davon sprach, mein playgoing vorgeworfen es mir sehr bitterlich. Er sah nach meinem Verhalten an als das Verdienen der höchsten Bestrafung, die in absolutem Widerspruch war, mit meiner eigenen Sicht; denn ich setzte den Nutzen, ich hatte davon gestammt mein Anwesenheit beim Spiel Seite an Seite mit dem, durch das ich erhalten hatte, mein Anwesenheit bei der Kirche, und drückte etwas der Art gegenüber meinem Vater aus. In späterem Leben so oft passiert war es so auch auf dieser Gelegenheit mein ältest Bruder, der der Vermittler zwischen meinem Vater und mir war. Auf Hochsommer Tag 1799, daß meine Lehre ein Ende nahm. Der Förster, wer konnte jetzt mein praktisches Wissen des Dienstes von sich gemacht haben, gewünscht, mich ein anderes Jahr zu behalten. Aber ich hatte durch diese Zeit höher erworben Sichten; Ich wünschte, Mathematik und Botanik, und ich, gründlicher zu studieren war nicht von meinem Zweck hinter behalten zu werden. Als meine Lehre vorbei war, Ich verließ ihn, und kam zum Haus meines Vaters zurück. Mein Meister wußte gut, daß er seine Abgabe gegenüber mir nicht gemacht hatte, und mit dieses vom Bewußtsein wahrscheinlich vor ihm demütigend, und trotz das gründlich befriedigendes Zeugnis, das er mir gab, er beging ein genaues mittlere Handlung von mir. Er wußte nichts von meinem privaten Studium; zum Beispiel, mein vollkommen das durch irgendein elementares Mathematisches Arbeiten Bücher, die ich mir ganz gut fähig gefunden hatte, zu verstehen. Außer, er war unzufrieden, daß ich ein anderes Jahr bei ihm nicht bleiben würde. Er deshalb geschickt ein Brief an meinen Vater, in dem er bitterlich davon klagte, mein Verhalten, und verlagerte die Schuld an meiner Unwissenheit meiner Berufung ganz auf zu meinen Schultern. Dieser Brief kam eigentlich zu Hause an, bevor ich machte,; und mein Vater schickte es auf meinem ältest Bruder, der Minister dawar, ein

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