Kapitel 39
Ich muß noch davon ein weiteres Ereignis der größten Wichtigkeit erwähnen das Gesichtspunkt meines inneren Lebens. Der Spaziergang einer Stunde, von wo ich dann lebte, war eine kleine Landstadt. Eine Gesellschaft bummelnder Schauspieler kam dort an, und spielte in der Burg des Prinzen in der Stadt. Nachdem ich einen davon gesehen hatte, ihre Aufführungen, kaum überholten keine von jenen, die folgten, draußen mein Anwesenheit. Diese Aufführungen machten darauf einen tiefen und lebhaften Eindruck ich, und dieses das mehr, daß ich mich fühlte, als ob meine Seele bei letztem erhielt, Nahrung, für die es lang gehungert hatte. Die Eindrücke gewannen so gedauert so sehr das Längere, und hatte den größeren Einfluß so sehr darauf mein Selbstkultur, in dem nach jeder Aufführung der Spaziergang nach Hause meiner Stunde von Dunkelheit oder im Sternenlicht erlaubte es mir, das zu rekapitulieren, was ich gehört hatte, und deshalb um die Bedeutung des Spiels zu verdauen. Ich erinnere mich besonders wie tief ein Aufführung von Iffland's _Huntsmen_ bewegte mich, und wie es mich inspirierte, mit festen moralischen Beschlüssen, unter die ich tief in meinem Verstand einprägte, das Licht der Sterne. Mein Interesse am Spiel brachte mich dazu, Bekanntschaft zu suchen mit den Schauspielern, und besonders mit einem von ihnen, einem ernsthaftem jungem Mann, wer erregte meine Aufmerksamkeit, und zu dem ich über seinen Beruf sprach. ICH gratulierte ihm dazu, ein Mitglied so einer Gesellschaft zu sein, fähig anzurufen solche adelnde Sentimentalitäten in der menschlichen Seele; vielleicht eben drückte aus ein wünschen Sie, daß ich ein Mitglied so einer Gesellschaft werden konnte. Dann das Ehrliche fellow beschrieb den Beruf eines Schauspielers als ein glänzendes, falsches Elend, und beichtete mir, daß er nur von Notwendigkeit dazu gezwungen worden war, adoptieren Sie diesen Beruf, und daß er bald bereit war, es zu verlassen. Einmal wieder lernte ich dadurch, Ursache von Wirkung zu trennen, intern von
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