Kapitel 33
um sich spät darauf zu beziehen. Mein Leben, das die ganze Dauer meines Aufenthaltes mit meinem Onkel drei Aspekte hatte,: das religiöses Leben, der sich entwickelt und auf meinem moralischen Sein baut,; das Externe Leben versöhnte sich von jungenhaftem Spiel, in das ich meine ganze Energie warf,; und das Leben des Gedankens, das sich innerhalb der friedlichen Heimat meines Onkels leise zeigt. Auch zu diesem letzten Einfluß brachte ich mich mit gleichem Ernst hervor, und Filz kein Verdacht des offensichtlichen Widerspruches der mein äußeres Leben so einer Stimmung gezeigt. Sie meine Schulkerle, ich lebte draußen Kontrolle; so weit wie ich oder Filz sah, war ich untrammelled; und doch mache ich nicht Anruf, um sich zu kümmern, daß keine von uns je eine ernsthaft schuldige Handlung begingen. Hier bin ich verpflichtet, etwas zu erwähnen, durch das ich als ein educationist kann, keine Mittel überholen leicht dadurch. Wir erhielten Anweisung von zwei Lehrer: man war pedantisch und starr; das andere besonders unser Klassenlehrer (_conrector_) war große-hearted und frei. Das Erste nie gehabt irgendein Einfluß auf seine Klasse; die Sekunde konnte ihn was immer machen zufrieden mit uns, und wenn er außer setzte seinen Verstand dazu hätte, oder vielleicht wenn er gehabt von seiner Macht, könnte er irgendein gründlich gutes gemacht haben gesunde Arbeit an seiner Klasse. In der kleinen Stadt von Stadt-Ilm waren zwei Minister, beide ephors[15] von der Schule. Mein Onkel, die Hauptperson, Minister war sanft, sanft, und gutherzig, beeindruckend in täglichem Leben wie in sein heiliges Büro oder die Kanzel; der andere Minister war starr sogar zu Strenge, das Schimpfen häufig und das Bestellen von uns ungefähr. Das Erste führte uns mit einem flüchtigen Blick. Ein Wort von ihm, und bestimmt waren wenige als es so tierisch um diesen Wortzutritt zu ihrem Herzen abzulehnen. Die langen Ermahnungen von das andere ging, größtenteils, über unseren Köpfen, das Verlassen keiner Spur
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