Kapitel 29
Jahr; er war ein sanfter, zärtlicher Mann. [12] sein Aussehen unter uns gemacht ein angenehmster Eindruck auf mich. Dieser Onkel, beim Sein ein Mann davon, Erfahrung hat vielleicht die ungünstigen Einflüsse gemerkt, die mich umgaben,; für bald nach seiner Abreise bat er meinen Vater durch Brief, mich zu drehen nach ihm ganz. Mein Vater stimmte bereitwillig zu, und zum Ende vom Jahr 1792 ging ich zu ihm. Er hatte früh sowohl Frau als auch Kind verloren, und nur seine alte Schwiegermutter wohnte mit ihm in seinem Haus. In mein die Hausstrenge von Vater herrschte höchst; hier im Gegenteil Milde und Freundlichkeit hielt Einfluß. Dort traf ich Mißtrauen; hier war ich vertraut. Dort war ich unter Einschränkung; hier hatte ich Freiheit. Bisher ich, der gehabt werde, kaum je gewesen mit Jungen meines eigenen Alters; hier fand ich vierzig schoolfellows, denn ich verband die Oberklasse der Stadtschule. [13] Die kleine Stadt von Stadt-Ilm wird in einem etwas breiten Tal eingerichtet, und auf den Banken eines kleinen klaren Stromes. [14] das Haus meines Onkels hatte Gärten fest in das ich gehen konnte, wenn ich möchte,; aber ich war auch bei Freiheit dazu wandern Sie überall über der Nachbarschaft, wenn nur ich der strengen Regel davon gehorchte, das Haus, um pünktlich zu dem ernannten Zeitpunkt zurückzukommen. Hier trank ich in frisch Lebensenergie in langen Zügen; für jetzt war die ganze Stelle mein Spielplatz, wohingegen ich ehemals zu Hause auf unsere eigenen Mauern beschränkt worden war. Ich gewann Freiheit der Seele und Stärke des Körpers. Der Geistliche, der uns unterrichtete, mischte sich nie mit unseren Spielen ein, die dabei gespielt werden, bestimmte ernannte Spielplätze, und immer mit großem Spaß und Geist. Zu mir tief zu demütigen, war die häufigen Kränkungen ich, der darin empfangen wurde, unser Spiel, beim Entstehen hinter Jungen meines Alters in körperlicher Stärke aus meinem Sein,, und besonders in Behendigkeit; und mein ganzer Schuß und mein Wagemut könnten nicht
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