Kapitel 42
was kann so ein Zweifel seinem Anstieg bringen? Lassen Sie uns sehen. Ich glaube, daß es kaum zu viel ist, zu sagen, daß der schlichte Mann das glaubt, er _does not_ nimmt direkt eine externe Welt wahr, und daß er, bei das gleiche Zeit glaubt, daß er _does_ nimmt einen direkt wahr. Es ist ziemlich möglich, widersprüchliche Sachen zu glauben, wenn man dachte an sie, ist etwas vage, und wenn man sie nicht bewußt zusammenbringt. Im Hinblick auf den erste-erwähnten Glauben. Der schlichte Mann unterscheidet nicht zwischen seinen Ideen der Sachen und den Sachen selbst? Macht ihn nicht glauben Sie, daß seine Ideen durch die Avenuen der Sinne zu ihm durchkommen? Ist er nicht bewußt der Tatsache, daß, wenn ein Sinn disordered, die Sache, ist, wie er wahrnimmt, ist es nicht wie die Sache, "wie es ist"? Ein blinder Mann macht sehen Sie keine Sachen, wenn sie dort sind,; ein farbenblinder Mann sieht sie als es andere sehen sie nicht; ein Männerleiden unter bestimmt abnormal Bedingungen für das Nervensystem sehen Sachen, wenn sie nicht dabei dort sind, alles, _i.e._, den er Wahnvorstellungen hat. Die Sache selbst, wie es scheint, ist nicht im Verstand des Mannes; es ist die Idee, die im Verstand des Mannes ist, und das stellt die Sache dar. Manchmal scheint es ein wahres Konto zu geben, davon; manchmal scheint es ein wirres Konto zu geben,; manchmal ist es ein falscher Vertreter überall in, es gibt keine Wirklichkeit dahinter. Es ist, dann, der _idea_, der sofort bekannt wird, und nicht der _thing_,; das thing ist bloß _inferred_ zu existieren. Ich beabsichtige nicht zu sagen, daß der schlichte Mann bewußt davon, dieses zu zeichnen, ist, Schluß. Ich behalte nur bei, daß es ein natürlicher Schluß scheint zu zeichnen, von den Tatsachen, die er erkennt, und daß er manchmal scheint zu zeichnen, der Schluß halbe bewußt. Andererseits müssen wir alle zugeben, daß, wenn der schlichte Mann nicht ist, über den Unterschied zwischen Ideen und Sachen nachdenkend, aber sieht
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