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George Stuart Fullerton

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Eine Einführung in Philosophie

George Stuart Fullerton

Kapitel 37

in den anderen Naturwissenschaften, Aufnahmen für gewährt die Welt der Prärie Mann, die Welt materieller Sachen in Raum und Zeit und von Verstanden, jenen materiellen Sachen erzählt. Aber wenn es eine Frage davon ist, das Bekanntmachen des Studenten der Fall mit den Reflexionen der Philosophen ist sehr anders. Wir scheinen ihn in ein neues und ein seltsames zu verlocken, Welt, und er ist geeignet, mit Verdacht und Mißtrauen gefüllt zu werden. Das die meisten vertrauten Sachen nehmen einen unbekannten Aspekt an, und Fragen sind großgezogen welcher es erscheint sogar dem unreflective-Mann dazu als sehr absurd schlagen Sie vor. Von dieser Welt reflektierenden Gedankens werde ich nur ein Wort sagen in dem, was folgt. 11. REFLEKTIERENDER GEDANKE.--Wenn wir unseren Nachbarn bitten, uns dabei irgendwo zu treffen, eine gegebene Stunde hat er keiner Schwierigkeit in Verständnis das, was wir haben, bat ihn zu machen. Wenn er wünscht zu machen, damit, er kann dabei auf der Stelle sein der richtige Moment. Er hat sich vielleicht nie in seinem ganzen Leben gefragt das, was er neben Raum und Zeit meint. Er ist vielleicht ganz ignorant, daß nachdenkliche Männer haben sich betreffend der Natur von diesen dafür gestritten Jahrhunderte-Vergangenheit. Und ein Mann geht vielleicht durch die Welt, die nach Jahr Katastrophenjahr dadurch vermeidet, das Unterscheiden mit irgendeinem Erfolg zwischen dem, was wirklich ist, und dem, was nicht ist, wirklich, und doch ist er vielleicht ganz unfähig, uns das mitzuteilen was, im allgemeinen, es Mittel für eine Sache, um wirklich zu sein. Einige Sachen sind wirklich, und einige sind nicht; als eine Regel scheint er fähig zu sein, den Unterschied zu entdecken,; von seiner Methode von Verfahren hat er sich nie bemüht, sich ein Konto zu geben. Daß er einen Verstand hat, kann er Zweifel nicht hegen, und er hat davon irgendeine Idee das Unterschied dazwischen und bestimmte andere Verstande; aber sogar das Leidenschaftlichste Sieger des schlichten Mannes muß zugeben, daß er das Dunstigste davon hat,

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