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Gabriel Franchere

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Erzählend von einer Reise zur Nordwestküste von Amerika in die Jahre 1811, 1812, 1813 und 1814 oder die Erste amerikanische Entscheidung auf dem Pazifik

Gabriel Franchere

Kapitel 60

Hände. Wir blieben irgendeine Dauer mit ihnen, Vorschläge für Frieden zu machen,; und festgestellt habend, daß diese kriegerische Demonstration darin entstand, ein unbedeutendes Vergehen von seiten von des _Kreluits_, wir fanden sie gut geneigt, Sachen in einer freundlichen Mode zu arrangieren. Nach gebend sie deshalb einige Spiegel, Perlen, Messer, Tabak, und ander Kleinigkeiten, wir quitted sie und verfolgte unseren Weg. An einem verlassenen Dorf vorbeigekommen seiend, und dann mehrere Inseln, wir kamen herein Anblick eines adligen Berges auf dem Norden, ungefähr zwanzig Meilen entfernt, alles mit Schnee gedeckt, das Abheben merkwürdigerweise davon vom dunklen Laub das Wälder bei seiner Basis, und wahrscheinlich die Gleichen, die von Broughton gesehen wurden,, und nannte _Mount Str. Helen's_ durch ihn. Wir zogen gegen eine starke Strömung dieser ganze Tag, und bei Abend machte unser Führer uns betritt einen kleinen Fluß, auf die Bank, von der wir eine gute Campingstelle fanden, unter einem Hain der Eichen,, und in der Mitte wohlriechender wilder Blumen, wo wir eine Nacht überholten, ruhiger als, daß das es vorausgegangen war. Auf dem Morgen den 6. stiegen wir diesen kleinen Strom auf, und bald angekommen genannt _Thlakalamah_, der Haupt whereof, bei einem großen Dorf der war ein junger und gutaussehender Mann, wurde _Keasseno_ gerufen, und war ein Verwandter von unserem Führer. Die Situation dieses Dorfes ist das meiste Bezaubern das can ist, gebaut auf dem kleinen Fluß, den wir aufgestiegen waren, und tatsächlich bei seinem schiffbaren Kopf, Sein hier, aber ein reißender Strom mit zahlreichen Kaskaden das Springen von Stein zu Stein in ihrem Abstieg auf das tiefe, klare Wasser, welcher fließt dann durch eine schöne Prärie, die mit duftend emailliert wird, Blumen aller Farben, und übersäte mit großartigen Hainen der Eiche. Das Frische und Schönheit dieser Stelle, die Nature schien genommen zu haben, Vergnügen daran, zu schmücken und die meisten kostbaren Geschenke mit ihr zu bereichern,,

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