Kapitel 9
Offiziere, die unfähig sein werden, gute Verwendung aus den Kriegsmaterialien des War zu machen, welcher die zwei Republiken sind seltsam zu Import durchgelassen worden Britische Häfen und in großen Quantitäten anzusammeln. Wenn die Bürger von der Orangefarbene Freie Staatliche Wurf in ihrem Los mit dem Transvaalers, der ist, unwahrscheinlich, wie sie keinen Streit mit Großbritannien, den Zahlen, haben, ihrem Willen opponiert wird bestimmt vermehrt, aber die Aufgabe vor ihrem Willen wird sehr vereinfacht. Statt das müssend eine Portion ihrer Armee schicken über Geburts-im Transvaal, mit der ander, eine Kreuzung zu bewirken Teil, der durch Kimberley und Mafeking, eine Kampagne, nordwärts arbeitet, welcher würde betreffen, zwei sehnen sich und verwundbare Linien der Kommunikation, sie, werden Sie fähig sein, einmal bei durch das Herz des Freien Staates zu schlagen und werden Sie ohne viel Schwierigkeit zu Johannesburg und Pretoria fortschreiten. Das härtester Teil ihrer Aufgabe wird der Durchgang vom Vaal sein wo ein großes Kampf wird gekämpft werden, und die Gefangennahme von Pretoria, der berichtet wird, wird gut befestigt. Mit Bloemfontein, Johannesburg, Pretoria und das Gleise im Besitz von Großbritannien, dem Oppositionswillen, brechen Sie in ein sehr wenigen Wochen zusammen, denn keine Nation ist immer fähig gewesen, zu tragen auf einem Kampf, wenn seine Hauptstädte und Mittel der Kommunikation dasind, das der Besitz von Feind." Diese theoretische Würdigung stellt wahrscheinlich die allgemeine Meinung dar Strömung beide bei Hause und im Ausland während der Periode, die sofort vorausgeht, der Ausbruch des Krieges; aber es erwies sich, sich vom Ersten zu irren. Die Freien Vertreter schlossen sich dem Transvaalers an, und die Alliierte nahmen an die Offensive über einem breiten Gebiet ohne Verzögerung. Kimberley und Mafeking wurde auf dem Westen gedroht, und auf dem Osten strömten die Buren darin Geburts-auf dem sie hatten, denn sechzig Jahre sahen mit dem Betrübten aus und gierige Augen eines Hundes von dem ein Knochen, zu dem er glaubt, daß er ist,
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