Kapitel 17
sein Kanzler; er war immer noch das größte seiner Themen; während offen zugebend, daß er sich davon in Meinung vom König über die Frage unterschied, das königliche Vormachtstellung, er versprach, daß er sich nicht bemühen würde, andere zu beeinflussen. Henry war erbarmungslos. Er verurteilte ihn nicht nur, einen Verräter zu färben death,-, den er hinzufügte, von dem eine gefühllose Mitteilung, die beruhigt, die Entrüstung weckt, jede großzügige Seele, daß er keine vielen Wörter auf dem Gerüst benutzen sollte." Thomas Cromwell hatte ihm als wenige Minister gedient, hat einem König gedient; zu ihm war fällig, oder, wenigstens war er das fähige Instrument davon, die Politik der hat Henrys Herrschaft Unterschied gegeben; aber er wurde hinüber zu seines geliefert Feinde, als sich die Laune des Königs zu einem anderen Viertel verlagert hatte. Sogar Froude Funde es schwierig, die Ausführung von Mehr und Cromwell zu entschuldigen. Aber, einmal seine Entscheidung getroffen habend, einen Helden von Henry zu machen, macht er damit weiter tapfer zum Ende. Er versteckt nichts, er entschuldigt nichts, er verharmlost nichts. Weder der Tod der alten Gräfin von Salisbury oder von das ritterlicher Earl von Surrey noch die illegale Inhaftierung vom alten Norfolk, der Held von Flodden schüttelt seinen Glauben an seinem Heldenkönig. Er erzählt sogar, mit winzigem Detail, wie einige Tage vor dem Tod des Königs, vier armen, Personen, einer von dem Schneider war, wurde für das Bestreiten beim Pfahl verbrannt das Wirkliche Gegenwart. Aber seine letzte Anmerkung über alles war: "Seine persönliche Schuld war groß, und er teilte, außer ihnen, in den Fehlern seines Alters; aber weit tiefere Makel wären außer es, vernarbt nach den Merkmalen eines Herrschers der in bemühend sich mal hielt die Ehre vom englischen Namen edel aus und trug das Commonwealth fest durch die härteste Krise in seiner Geschichte." Als ein junger Mann Froude Kerl des Exeter-Colleges, Oxford, gewählt worden war. Dies brachte seine nehmenden heiligen Anordnungen mit sich, obwohl er nicht scheint zu haben,
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