Kapitel 7
, glasierte das Weiß in eine Innen Tasche Kiste. Es war geschehen zu ihm dieser Schultze, Gustave Schultze, der größte Importeur von kostbare Steine in Amerika, war normalerweise beim Klub, wo er hatte, Mittagessen, und-- Er fand, daß Herr Schultze, ein riesiger blonder Deutscher, der darin bei einem Tisch sitzt, ein Alkoven, allein, der nach fünfter Avenue in tiefer Abstraktion hinaus anstarrt, mit verblüffte Knitter über seinen blauen Augen. Der Deutsche blickte herum dabei Latham schnell, als er begann, sich aus einem Stuhl auf das Gegenteil zu stützen, Seite des Tisches. "Sid entlang, Laadham, sid entlang", er, der explosiv eingeladen wird. "Ich haf yust schicken Sie der vaiter zur delephone, um zu fragen--" Es gab eine zurückhaltende Notiz der Aufregung in der Stimme des Deutschen, aber im Moment wurde es verloren total auf Herrn Latham. "Schultze, Sie haben wahrscheinlich mehr Diamanten in die letzten zehn importiert Jahre als irgendwelche andere halbe-Dutzend-Männer in den Vereinigten Staaten", ihm, unterbrochen. "Ich habe etwas, was ich will, daß Sie sehen, hier. Vielleicht, zu irgendeiner Zeit ist es vielleicht durch Ihre Hände gegangen." Er setzte die glasierte Kiste auf dem Tisch. Für einen Augenblick der Deutsche dann gestarrt dabei mit erstaunten Augen flitzte eine dicke Hand dazu, und er verschüttete den Diamanten auf der Serviette in seinem Teller hinaus. Dann er gestelltes Anstarren als ob durch den lambent fasziniert hat und davon Blitze-Meer warf das blau-weiße Herz. "_Mein Gott_, Laadham!" er rief, und mit Fingern, die schwankten, ein wenig hob er den Stein und schielte dadurch zum Licht, mit kritischen Augen. Herr Latham lehnte sich auf den Tisch zeitig, Warten, das Zuschauen, beim Zuhören. "Nun?" er fragte ungeduldig, bei letztem. "Laadham, id ist der-Wunder!" Herr Schultze erklärte feierlich, mit seine charakteristische, grillenhafte Philosophie. "Ich haf der dupligade von id, Laadham, der dwin, der liddle brudder. Zee hier!"
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