Kapitel 32
die zusätzlichen Bequemlichkeiten, die bereitgestellt werden würden. Die Gilde ist informiert, daß Flanellhemden, Socken und Strickjackenjacken ist eine Regierungsfrage für Soldaten; Flanellunterhemd, Socken, und Pullover für Seeleute; pajama-Anzüge, serge-Kleider für Militär, Krankenhäuser; Unterwäsche, Flanellkleider und Flanellwesten für Marinekrankenhäuser. Ihre Majestät die Königin ist höchst besorgt diese gemachte Arbeit denn die Handarbeitsgilde sollte nicht haben ein schädliche Wirkung auf die Anstellung von Männern, Frauen und Mädchen in die Gewerbe betrafen und wünschen deshalb der die Arbeiter von der Gilde sollten sich dem Machen davon widmen Kleidungsstücke ander als jene, die würden, im gewöhnlichen Kurs,, wird vom Kriegsbüro und der Admiralität gekauft. Alle Arten von Kleidungsstücke werden für Verteilung im Winter gebraucht werden wenn es gibt außergewöhnliche Qual. Die Königin würde jene erinnern, die der Gilde dem assistieren, Kleidungsstücke, die von den Geschäften gekauft werden und dazu geschickt werden, das Gilde ist gleich akzeptabel, und ihre Käufe hätten der zusätzliche Vorteil, zu helfen, die Dauer abzusichern, von Anstellung der Frauen beschäftigte sich mit ihrer Herstellung. Es ist, aber, nicht wünschenswert, daß jeder Aufruf an Geldmittel sein sollte, gemacht für diesen Zweck, der der Sammlung widersprechen würde, vom Prinzen von Waleses' Kapital. Zweige der Königin Marys Handarbeitsgilde wurde überall begonnen und die Bürgermeisterinnen praktisch jeder Stadt im Königreich organisierten ihre eigenen Städte. Geschenke kamen aus aller Welt, und ein Buch blieb bei Friary-Gericht, St. James's, zeichnet auf, daß die Geschenke von Größer erhielten, Britannien und die neutralen Länder. Die Forderung nach Bequemlichkeiten war sehr groß und in zehn Monaten das Gros Anzahl von Artikeln, die erhalten wurde, war 1,101,105, aber dies stellte nicht dar etwas wie alles. Es war der Wunsch der Königin der die Zweige von ihr
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