Kapitel 43
und solchen mögen, für die Frauenrunde der Bauer über dem Dorf wo sie gelebt. Es war nicht viel, daß sie dadurch verdiente,; aber mit einem Teller von Fleisch bei einem Haus, und eine Tasse Tee bei einem anderen, sie behalf sich, irgendwie einzusteigen, und immer sah so heiter, wie sie keinen Mangel in der Welt hatte. Nun, man Sommerabend als sie heim weg trabte, kam sie auf einem großen schwarzen Topf, der bei der Seite der Straße liegt. "Jetzt _that_", sagte, daß sie, die hält, um ihn/es anzuschauen, nur die Genauen wäre, Sache für mich, wenn ich alles hätte, darin zu setzen! Aber das es verlassen haben kann hier?" und sie sah um ungefähr, als ob die Person, zu der es gehörte, muß, seien Sie weg nicht weit. Aber sie konnte niemanden sehen. "Vielleicht wird es ein Loch darin" haben, sagte sie gedankenvoll,:-- "Ay, der sein wird, wie sie es lügnerisch zurückgelassen haben, hinny. Aber dann es 'd macht fein um in für das Fenster eine Blume zu setzen; Ich glaube, daß ich es nach Hause gerade nehmen werde,, anyways." Und sie beugte sie nach hinten steif alt, und hob den Deckel für Aussehen in. "Gnade ich!" sie weinte und sprang zur Gegenseite der Straße zurück; "_if es ist geeigneter Rand vollen o gold_-STÜCKE!!" Für eine Weile konnte sie nichts als Spaziergangsrunde machen und ihren Schatz runden, das Bewundern des Gelbgoldes und das Wundern bei ihrem Glück und das Sagen dazu sich über allen zwei Minuten, "nun, ich _do_ fühlt sich reich und großartig!" Aber gegenwärtig fing sie an zu denken, wie sie es am besten nach Hause nehmen konnte, mit ihr; und sie konnte keinen anderen Weg sehen als durch das Schließen ein Ende von ihrem Umhängetuch dazu, und das Schleppen deshalb davon nach ihr an der Straße. "Es wird bestimmt bald dunkel sein", sie sagte sich, "und Leute werden nicht sehen Sie das, was ich mit mir nach Hause bringe, und deshalb werde ich die ganze Nacht dazu haben ich, der dachte, ich es womit machen werde. Ich konnte ein großartiges Haus und alles kaufen,
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