Kapitel 12
Frau Ware stand auf der Plattform ihres neuen Küchenbuckels. Das Helle Flut von Mai-May-morning-Sonnenschein hüllte ihre mädchenhafte Form vollständig ein, in einem einfachen, frische-gestärkten Kattunkleid gekleidet, und leuchtete in golden Flecke auf ihrem leicht-braunen Haar. Sie hatte auf ihrem Gesicht ein Lächeln, als sie gesehen entlang beim Milchjungenstehen auf dem unterst Schritt, ein Lächeln von ein zweifelhafte Art, stürmisch froh. "Kommen Sie aus einer Minute, Theron, heraus!" sie rief wieder; und in Gehorsam zu das Vorladung die große dürre Figur ihres Ehemannes erschien in der offenen Türöffnung hinter ihr. Ein langer lockerer, offener Morgenmantel baumelte zu seinen Knien, und sein gelbliches, glattrasiertes, nachdenkliches Gesicht trug, ein Morgen zieht sich aus Ausdruck jugendlicher gute-Natur. Er lehnte sich gegen die Türfensterbank, überquert seine großen Teppichhausschuhe, und blickte in den Himmel auf und zeichnete ein lang zufriedener Atem. "Was für ein schöner Morgen!" er rief. "Die Ulmen da drüben sind voll von Rotkehlchen. Wir müssen früher diese Morgen aufmachen, und machen einige Spaziergänge." Seine Frau wies mit dem Milcheimer auf seinem Arm auf den Jungen hin, durch eine Welle von ihre Hand. "Raten Sie, was er mir mitteilt!" sie sagte. "Es war kein Fehler überhaupt, unser das Bekommen gestern keiner Milch oder der Sonntag vor. Es scheint, daß das ist das Sitte hier, wenigstens so weit, wie das Pfarrhaus besorgt ist." "Was ist die Sache, Junge?" gefragt der junge Minister, beim Sprechen seiner Wörter schleppend, ein kleines, und das Setzen eines Gefühles gelassener Ironie in sie. "Machen Sie die Kühe nicht Nachgiebigkeitsmilch auf dem Sonntag dann?" Der Junge wird keine chaffed sein. "Ach, ich werde Ihnen Milch schnell bringen genug sonntags, wenn Sie mir das Wort geben", sagte er mit Sorglosigkeit. "Nur es wird sich nicht am Ende sehnen." "Wie meinen Sie, wird nicht lang' dauern?", gefragte Frau Ware lebhaft. Der Junge mochte sie, beide für sich, und denn die Berliner brieten damit
| <- | Contents | -> |