Kapitel 66
Sachen. Matagoro's Vater und ich waren sehr nahe Freunde; deshalb, sehend, daß er mich neidlos gegeben hatte, unterstützt das Schwert davon mein Vorfahren, ich, machten, die dachten, bei seinem Tod seine Freundlichkeit zu vergelten, wichtige Dienste von Matagoro. Es wäre leicht, die Sache zu beenden durch das Schicken eines Geschenks des Geldes; aber ich hatte das Schwert eher Aufnahme und geben Sie es zurück als ist unter einer Pflicht zu diesem mittleren churl, der weiß, nicht die Gesetze, die den gesellschaftlichen Umgang und den Umgang der Männer davon regulieren, sanftes Blut." Deshalb brachte Yukiye, in seinem Ärger, das Schwert zu Matagoro's Haus und sagte zu ihm-- "Ich bin diese Nacht für keinen anderen Zweck zu Ihrem Haus gekommen als zu stellen Sie das Schwert, das Ihr Vater mir gab", zu Ihnen wiederher; und damit er gesetzt das Schwert vor Matagoro. "Tatsächlich", antwortete dem anderen, "ich vertraue, daß Sie mich nicht dadurch schmerzen werden, das Zurückkommen ein Geschenk, das mein Vater Ihnen machte." "Unter Männern sanfter Geburt", sagte Yukiye und lachte höhnisch, "es ist die Sitte, Geschenke zu vergelten, in der ersten Stelle durch Freundlichkeit, und danach durch ein geeignetes Geschenk bot sich mit einem freien Herzen. Aber es ist nein die Verwendung, die zu wie Sie redet, die von den ersten Prinzipien unwissend sind, von guter Zucht; damit ich die Ehre habe, um Sie zu geben, unterstützen Sie das Schwert." Als Yukiye vor sich ging, Matagoro, das letzte gewachsen Genaue, bitterlich zu tadeln, wroth, und, beim Sein ein Rüpel, hätte Yukiye auf der Stelle getötet; aber er, alter Mann als er war, war ein geschickter Schwertkämpfer, deshalb Matagoro,, feig-ähnlich, entschloß zu warten, bis er ihn unerwartet angreifen konnte. Wenig irgendeinen Verrat verdächtigend, begann Yukiye, nach Hause zurückzukommen, und Matagoro, unter dem Vorwand, ihn um die Tür zu kümmern, kam hinten er mit seinem gezeichneten Schwert und schnitt ihn in die Schulter. Je älterer Mann,
| <- | Contents | -> |