Kapitel 6
Paria, jedes in seiner Drehung wird ein führender Charakter in meinem Budget werden von Geschichten; und es ist aus den Mündern dieser Personen der ich hoffen Sie, hervor ein ziemlich vollständiges Bild japanischer Gesellschaft zu zeigen. Ich bitte meine Leser zu mögen, nachdem es so sehr über Vorwort gesagt hat, sich zogen zu den Ufern der Bucht von Yedo, einer Ausstellung, weg, das Lächeln von Landschaft: sanfte Neigungen, crested neben einer dunklen Franse der Kiefern, und Fichten, führen Sie zum Meer hinunter; die malerischen Dachüberhänge von viel ein Tempel und heiliges Schreinpiepsen aus hierhin und dorthin von den Hainen; die Bucht selbst ist mit malerischem Fischerhandwerk übersät, die Fackeln von dem dadurch leuchtet Nacht wie Glutwürmer unter den entlegenen Forts; weit weg zum Westen zeichnen Sie sich die Kobold-von Gespenstern heimgesuchten Höhen von Oyama ab, und jenseits der Zwillingshügel von der Hakone Pass, Fuji-Yama, der Unvergleichliche Berg, einsam und großartig,, Einstellungen im Zentrum der Prärie, von denen es das Übergeben sprang, Flammen vor einundzwanzig Jahrhunderten. [1] ein hundert und sechzig Jahre lang das riesiger Berg ist bei Frieden gewesen, aber die häufigen Erdbeben immer noch erzählen Sie von versteckten Feuern, und keines kann sagen wenn die rotglühenden Steine und Asche darf einmal mehr Herbst wie Regen über fünf Provinzen. In der Mitte eines Nestes ehrwürdiger Bäume von Takanawa, ein Vorort von Yedo ist versteckter Sengakuji oder der Frühlingshügel-Tempel, berühmt überall in der Länge und der Breite des Landes für seinen Friedhof der enthält die Gräber den Siebenundvierzig. Ronins,[2] berühmt für Japanisch die Geschichte, Helden japanischen Dramas, die Erzählung, von deren Taten ich ungefähr bin, um zu transkribieren. Auf der Passivseite des Hauptgerichtes des Tempels ist eine Kapelle, in welcher überwunden von einer Vergoldungsfigur von Kwanyin, der Göttin der Gnade,, wird die Bilder der siebenundvierzig Männer bewahrt, und vom Meister wer sie, die so gut geliebt werden. Die Statuen werden in Holz, den Gesichtern, geschnitzt
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