Kapitel 47
eine weitere Erzählung. Als die Wegelagerer verschwunden waren, Gompachi, beim Verwandeln in seines, Befreier gesagt-- "Ich weiß nicht, wer Sie, Herr, vielleicht ist, aber ich muß Ihnen danken für das Retten, ich von einer großen Gefahr." Und als er begann, seine Dankbarkeit auszudrücken, antwortete Chobei,-- "Ich bin außer einem schlechten wardsman, einem demütigem Mann in meine Weise, Herrn,; und wenn das Räuber liefen weg, es war mehr durch Glück, als es davon jedem Verdienst schuldete, meins. Aber ich werde mit Bewunderung beim Weg, den Sie bekämpften, gefüllt; Sie gezeigt ein Mut und eine Fähigkeit, die jenseits Ihrer Jahre, Herrn, waren." "Tatsächlich", der junge Mann sagte und lächelte vor Vergnügen über Gehör sich lobte; "Ich bin immer noch jung und unerfahren, und bin ziemlich beschämt über meinen stümperhaften Stil des Fechten." "Und jetzt frage ich Sie, Herrn, vielleicht, wohin Sie gebunden werden?" "Das ist, fast mehr als ich mich kenne, denn ich bin ein _ronin,_ und habe kein fester Zweck für Sicht." "Das ist eine schlechte Arbeit", sagte Chobei, der Mitleid für den Burschen empfand. "Aber, wenn Sie meinen Mut darin entschuldigen werden, so ein Angebot zu machen und sind, aber ein wardsman, bis Sie Dienst genommen haben werden, würde ich fain-Stelle mein armes Haus bei Ihrer Verfügung." Gompachi nahm das Angebot seines neuen, aber zuverlässigen Freundes mit Dank an; deshalb führte ihn Chobei zu seinem Haus, wo er ihn unterbrachte, und gastlich bewirtete ihn für einige Monate. Und jetzt Gompachi, das müßig Sein und nichts zu haben, sich dafür zu sorgen, fiel in schlechte Wege und fing an zu führen, ein ausschweifendes Leben, das Denken von nichts als es, seine Launen zu befriedigen und Leidenschaften; er erwärmte sich dafür, den Yoshiwara zu frequentieren, das Viertel von das Stadt, die für Teehäuser und andere Lieblingsplätze wilder Jungtiere beiseite gelegt wird, Männer, wo sein gutaussehendes Gesicht und seine Figur Aufmerksamkeit erregten, und bald
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