Kapitel 34
unsere Füße Läufe ein Strom reinen Wassers in dem eine Gruppe von Landsmännern wäscht die Gemüse, die sie gegenwärtig schultern werden, und tragen Sie weg, um durch Auktion in den Vororten von Yedo zu verkaufen. Nicht das Wenigste Schönheit der Szene besteht davon in der wunderbaren Klarheit ein Atmosphäre so durchsichtig, daß die entferntesten Umrisse kaum sind, verdunkelt, während die Details des näheren Bodens in Kreuz herausragen,, kühne Erleichterung, jetzt angezündet von den Strahlen einer senkrechten Sonne, die jetzt unten verdunkelt werden, die fliegenden Schatten, die von den wolligen Wolken geworfen werden, die hinüber segeln, das Himmel. Unter so einem Himmel könnte welcher Maler limn die Lichter und Schatten der flit über den Wäldern, der Stolz von Japan, ob in spät Herbst, wenn die Boskop und das Gelb unserer eigenen Bäume damit verrührt werden, das tiefe Karmin glüht von den Ahornen, oder in Frühlingszeit, wenn Pflaume und Kirschenbäume und wilde Kamelien, Riesen, fünfzig Füße hoch, sind vollständig Blüte? Alles bezaubert, was wir sehen, aber eine seltsame Stille ist da das Haine; selten macht dem Lied eines Vogelbruches die Ruhe; tatsächlich, ich wissen Sie außer einer Grasmücke, deren Notiz jede Musik darin hat, dem _uguisu_, durch einige Enthusiasten nannten die japanische Nachtigall, bestenfalls, einen König in das Königreich der Jalousie. Die Knappheit an tierisches Leben von allem Beschreibungen, Mann und mosquitoes nahmen allein aus, ist ein Stehenwunder zum Reisenden; der Sportler muß viel eine müde Meile abplagen zu bekommen, ein Schuß bei Eber oder Hirsch oder Fasan; und der Pflug des Bauern und die Falle des Wilderers, die in und aus Jahreszeit arbeitet, droht dazu rotten Sie alle wilden Kreaturen aus; außer wenn, tatsächlich sollte die Regierung, als sie im Frühling von 1869 drohten, der in Kraft irgendeine Adaptation gesetzt wird, von europäischen bereite-Gesetzen. Aber sie sind in der Sache lauwarm; ein kleines
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